Gedanken rund um den 13. Februar 2026

13. Feber 1883

Die Jahreszahl 2026 bedeutet 150 Jahre Bayreuther Festspiele und Ring des Nibelungen

Im eigenen filmischen Schaffen darf man sich über 10 Jahre „Ring-Film“ freuen: Vor exakt 10 Jahren im Februar/März 2016 wurde unser Musikvideo „Den Ring muss ich haben“ von einer VÖFA-Jury zum besten oö. Beitrag im Rahmen einer feinen Jubiläumsveranstaltung anlässlich 40 Jahre Linzer Filmklub in der Pädagogischen Hochschule gekürt.

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Apropos: TITUS LEBER wird 75

Lieber Manfred,

Ich hoffe, diese Zeilen finden Dich wohlauf!

Im wahrsten Sinne großformatige Neuigkeit: Anlässlich meines 75sten gibt es Anima in digital restaurierter Version auf Riesenleinwand im Wiener Gartenbaukino. Am 1. März , um 16 Uhr. Freu mich schon, Dich und meinen ganzen lieben Fan  Club bei diesem Screening zu sehen!!!

Bis Bald 

Alles Liebe

Titus

Radio-Beitrag zu Titus Leber und seinen Anima-Film <<< hier anklicken

Liebe Filmfreunde !

Das wunderschönes Gartenbaukino (Alle Viennale-Besucher kennen den Prachtbau) – Der größte Kinosaal Österreichs mit fast 800 Plätzen wartet auf auf euch …

Herzliche Gratulation zu seinem 75er an unseren österreichischen Musikfilmpapst

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Beim 175er der Fadinger kommt nun die Buchzeit auf uns zu

Als mir Dr. Bernauer mitteilte, ich solle die vergangenen Jahrzehnte der Fadinger-Schulgeschichte beleuchten, wurde mir bewusst, wie schnell man vom Zeitgenossen zum Zeitzeugen mutiert. Von den in Frage kommenden Jahren durfte ich in Fadinger-Gefilden 50 hautnah miterleben – fast 42 davon in der gestaltenden Rolle eines Musik- und seit Ende 1990 auch in der des Medienlehrers. Beim Blick in den Rückspiegel anlässlich des 175er-Jubiläums habe ich versucht, durch eine möglichst breit angelegte Recherche mittels einer Fülle von Daten aus dem eigenen, diesbezüglich umfangreichen Archiv, nebst Erinnerungen und trotz einer unvermeidlich subjektiven Sicht der Objektivität im Sinne des nachhaltigen Buchprojekts gerecht zu werden … So leite ich meinen bescheidenen Beitrag zur „Fadinger Schulgeschichte“ ein – das nachhaltige Werk zum 175er Jubiläum unserer Institution.

Im Rahmen dieses Jubiläums beschäftigt sich der Historiker, Fadinger Absolvent, Stiftsbibliothekar & Ex-Lehrer Dr. Egbert Bernauer umfassend mit den 175 Jahren der SchulgeschichteBetreffend frühere Zeiten und diverse handelnde Personen sind dringend einige Richtig- und Klarstellungen von Nöten, die zum Teil auf Wikipedia schon 022 getätigt wurden. Ebenso ist speziell die Schulhistorie ab den 50er/60er-Jahren bis heute dringend aufzuarbeiten – wurde bisher komplett ausgespart …  Ergebnisse dieses wesentlichen, nachhaltigen Projekts: Ein sehr umfassendes, wissenschaftliches Buch sowie Ergänzungen in der Fadi-hp. Apropos Fadinger: Da das Land OÖ im 026er Jahr der Bauernkriege gedenkt (Communale) ist dieses Projekt der Fadinger nicht ungern gesehen & unterstützt – Bemerkung am Rande:   Dr. Bernauer hat mit mir bei Linz09 sein Musiktheater „Fadinger reloaded“ (- bei dem es u.a. inhaltlich um den legendären Bauernführer geht) in der Linzer Hafenhalle erfolgreich zur Aufführung gebracht. Bereits zum 140er Jubiläum des Fadinger Gyms wurde das Video „Tomb F@dinger & S@r@ Soft“ gedreht. Finale Ergänzung: Der Name des Autors und die Buchform sind Garant für Qualität und Nachhaltigkeit. Eine, dem gerecht werdende, Präsentation im Stifter-Haus ist in Planung.

Am Buchprojekt weiters beteiligt: Mit Beiträgen Präsident Dr. Christoph Leitl, Spender DI Erich Haider (Linz AG), Dir. Sylvia Bäck, sowie ganz wesentlich in der Umsetzung Herbert Lenz (Layout) & Claudia Werner (Lektorat) …

          

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Radio-Vorbericht zum Rogl Konzert <<< hier

Helmut Rogl reüssiert mit seiner III. Symphonie im Brucknerhaus

Eine wahrhaft würdige III., wenngleich keine Wagner-Symphonie wie bei Bruckner. Viel besser noch: Ein, mit Emotionen aufgeladener, waschechter Rogl, der mir stellenweise eine mahler-ische Stimmung bescherte. Und das ist wertschätzend gemeint. Musik, die sich aus der Stille löst und letztendlich dort auch wieder endet – eine wunderschöne, gefühlvolle kompositorische Klammer. Orchester & Dirigentin waren hörbar und sichtlich von dem Werk voll überzeugt, brachten es zur Blüte und das Publikum nahm es begeistert auf. Dies alles muss und wird sich sicher in den entsprechenden Kritiken abbilden …

Danke für dieses wunderbare Erlebnis

Manfred

Hier Eindrücke & Kritiken zum Konzert mit dem BOL: OÖN & Merker

Ausstrahlung am 6. März in Ö1

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