„Gemma Grönland“ !?

S O M M E R – L O C H – L A C H – N U M M E R

Gemma Lugner tönt es „jugendlich amikal“ im Privat-TV <

Ausverkauf nicht nur unserer Sprachkultur, sondern „inhaltlich“ auch noch die maximal verkürzte Aufforderung zu ungebremster Konsum- und Kauflust – wahrscheinlich stark angenähert an das tiefe (Höhenangabe) „Verständnis“ und die leider ebensolche, unsensible Kommunikationsebene des derzeitigen Usurpators des Weißen Hauses  …  Dieser „entdeckte“ (für seine Zwecke) jetzt Grönland und möchte es in Besitz nehmen –  Ein Grönländer hatte dies allerdings längst vor über 1000 Jahren mit Amerika getan  …

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Mehr als AMI-kal klingt der Wahl-Schlachtruf  «Let’s make America great again» – der impliziert ja faktisch den permanenten, flächenmäßigen Zugewinn an Größe und da schaut man sich natürlich im „Geopolitischen Supermarkt“ nach Schnäppchen um:    Was wäre da wohl naheliegender als Grönland – günstig im Tiefkühlfach – bevors auftaut ! Alaska ging damals auch extrem billig her – die Russen hatten es 1867 per „Will haben“ im Angebot (- Liechtenstein hat übrigens fast zugeschlagen). Das sollte man jedenfalls denen Dänen mal sagen  –  So eine Frechheit, da bleib ich daheim  …

Wie wärs mit einem Tauschhandel:  „Biete ungeliebte Bundesstaaten hart an der Mexikanischen Grenze für die gesamte Antarktis – es müssten allerdings 7 Besitzer versorgt werden  …  Vielleicht wärs da ja mit Sizilien im Tausch gegen Chicago unkomplizierter – wegen ähnlicher Ausgangslage (- Al Capone lässt grüßen)

GRETA ist keine Insel !

Island ist reserviert für die EU (?) – Aber vielleicht haben die Kroaten oder Griechen was anzubieten  …  Dass GRETA dabei nicht zur Disposition steht dürfte sogar Mr. President realisiert haben …  Den Sundabogen wird der auf der Landkarte (ohne Navi od. „Navy“) so&so nicht finden  …     Schade, da gäbs eine Riesenauswahl (zum happy Inselhüpfen)  …  Putin ist diesbezüglich wesentlich bescheidener:  Der war mit bloß einer Halbinsel & etwas Krim-Sekt zufrieden  –  Abwarten:  Donald übt mal in Korea  …

Im Angebot: Fidschi – kann sich kaum über Wasser halten (- Venezianische Zustände) Apropos Depression: Dann doch vielleicht lieber gleich eine 1A-Deich-Lösung alla Niederlande  …  tiefer gelegt wie ein Sportwagen – ganz im Sinne einer ungebremsten, flächendeckenden „Donaldisierung“  …

Vielleicht sollte man aber rechtzeitig gegensteuern – da würde sich die Napoleonische Drei-Insellösung  für Donaldino anbieten: Korsika, Elba und als Endstation St. Helena ! Oder sollte man Alcatraz aktivieren (?)  –  dort wäre ER gut aufgehoben und es gehört den USA bereits (- muss man ihm ja nicht sagen) – ebenso geeignet: Guantanamo, aber: Finger weg von Kuba !

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England wurde ja bereits von Donald-Double Boris gekapert – Aber Neuseeland wär eine Möglichkeit – da spricht man sogar auch Englisch  …  Und wenns gleich ein ganzer Kontinent sein darf:  Australien gäbs zu ähnlichen Bedingungen  …

In Austria (selbiges ohne Beuteltiere) würden manche gerne Ibiza günstig loswerden       – leider gehörts (noch) den Spaniern  …   Am Attersee überlegt man zur Sicherheit Litzlberg zu verstecken – vielleicht hilft da ein Christo-Projekt zur Eröffnung des Attergauer Kultursommers  …  Pizza Hawaii gibts dann gratis !

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Die Grönländer können jedenfalls ganz ruhig dem Schulbeginn entgegensehen: Heuer werden die Kinder noch keine „Schusssicheren Schulranzen“ benötigen !!!

Manfred Pilsz

Während G7 am 25. August 

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Einstmals: „KÖNIG“ KUNDE Jetzt: LEIHARBEITER

„Bei Bananen musst Du immer auf 1 drücken, bei Biobananen kann es möglicherweise auch die 2 sein, aber es ist möglich dass Du beim Obst gar keine Waage mehr findest, dann wird halt erst beim Zahlen an der Kassa abgewogen – das haben sie jetzt eingeführt, weil man ja  den Leuten (- sprich fälschlich: Konsumenten) wirklich nicht trauen kann …  “

SB.JPGSchon in den 50ern ging es ganz harmlos los (Selbstbedienung / Konsum)

„Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen“ (2 Thess 3,10)

  • zitierte immer Mutter Bibel-sicher – wurde aber beim Greißler rundum bedient  …  Das waren noch Zeiten, als der Milchverkauf, bei dem offene Milch mit einer Pumpe in Pitschen oder später braune Flaschen abgefüllt wurde, ausschließlich durch Verkäufer beim Greißler oder separiert in der Lokalität einer sehr dicht gedrängten Gemischtwarenhandlung zu erfolgen hatte  …

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Ganz anders ist das Auskommen und Leben jetziger Pensionisten und aller anderen „Aktiv-Kunden“ (?) organisiert. Hier werden willfährige Mitarbeiter rekrutiert, ohne dass diese ihr Praktikanten-Anstellungsverhältnis bewusst wahrnehmen. Brav sucht sich so die Kundschaft ihre Waren zusammen, nachdem sie sich selbst ein sperriges Einkaufswagerl mittels Münzeinwurf davor am Areal organisiert hat (soweit – so mittelprächtiger Usus) – dann beginnen wir zahlenden TeilzeitmitabeiterInnen mit der Leergutentsorgung und deren Abrechnung, der Obst- und Gemüsegewichtung und an den diversen Kassen in langer Schlange mit der Laufbandbeglückung, anschließender Zahlung – verbunden mit JÖ-, „Pickerl- oder irgendwas –abrechnung und das in der Etappe hinter einem coolen Typen der Marke „Ich hab nur einen Kaugummi und zahl mit Karte“ (- funktioniert halt leider nicht gleich) …  Finale: Wagerlwiederbefüllung, Kofferraumtransfer inkl. abschließender Belohnung: 1 Euro fürs Wagerl  …

Es steht der Kundenschar frei sich unter mehr oder weniger dezenter Aufsicht bei Selbstbedienungskassen einzubringen – die Extraschnellen haben dort die Chance neue Rekorde aufzustellen … Die gefälligen „Aufsichtsbeamten“ haben wiederum dabei die Möglichkeit zuzusehen, wie diese freiwilligen Konsumsklaven dabei sind, sie (die tatsächlichen gerade noch SupermarktmitarbeiterInnen) einsparen zu helfen.       So werden sie sehenden Auges schlussendlich mit gutem „Gewissen“ der jeweiligen Geschäftsleitung wegrationalisiert  …    Wie erfrischend Job-absichernd muss es da wohl anmuten, wenn ein Kunde mit Einkaufkörbchen (anstatt Wagerl od, Plastiksack), in dem sich nur 7 Schokomilchreise befinden, vorm leeren Regal nach mehr davon frägt, nach einem ähnlich gelagerten Frühstücksaufstrich suchen lässt und im Rahmen dieses „Geführten Einkaufs“ auch noch mehrere Minuten spezielle Streichkäsesorten in den Weiten der Filiale aufstöbern lässt  —>  Kür zum „Man of the Käs !“

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Selbiges gilt für Verweigerer von undurchsichtigen Online-Abbuchungsvorgängen -bedeutet „Expeditionen“ zu Banken, Post, Bahn  …    Auch hier sorgt der bei Automaten antrainierte Kunde (?) durch seine unbezahlte Mitarbeit für eine anschwellende Entlassungswelle im „Service“-Bereich der Institute. Nur verlässliche, meist ältere Schalterkunden, die wert auf Ansprache und Hilfe durch das Personal legen, sorgen dafür, dass vorderhand einige doch noch rudimentär vorhandene, menschliche (!) Anlaufstellen eine echte Chance auf Weiterbeschäftigung haben  …

Bei „Alibaba“ ist namentlich alles klar – Amazon scheint etymologisch positiv besetzt, doch ist beim Bestell-„Amazonas“ wirklich alles so toll in Fluss?

Apropos postalische Dienste: Den ganz „Schlauen“, die alles bei Amazon & Co, im Netz bestellen und dafür sorgen, dass speziell kleinere Innenstadtgeschäfte das Handtuch werfen und so Platz machen für Wettbüros, die das Ortszentrum scheints wesentlich attraktiver aussehen lassen, sei gesagt, dass es einen Schmarren schneller geht. Beim „Alex“ am Hauptplatz dauert es im Schnitt zwei bis drei Tage, dann hat man das zurecht empfohlene Buch in der Hand – verbunden mit viel Kommunikation und einem guten, gemütlichen Kaffee ums Eck (inkl. Diskurs mehrfacher Zeitungslektüre)  …

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Die Versandkundschaft wartet noch immer auf ein Stück unbekannter Literatur (die man vielleicht dann wieder lieber zurückschickt oder weiterschenkt) – Nach 2 Tagen erfährt man im Netz, dass es doch nicht am selbigen Tag losgeschickt worden war, dann blieb es in einer Zweigstelle hängen und wurde dann endlich nach 4 Tagen geliefert, aber leider angeblich zu einem Zeitpunkt, als gerade niemand zuhause war, obwohl man nachweislich um diese Uhrzeit vor Ort sich einen Schluck  „What else“ gegönnt hatte, um nicht in der Stadt unter den Leuten in der Konditorei sein zu müssen. Mit einem der diese Woche 20 Abholscheine macht sich der Netzbesteller auf den Weg in eine Bäckerei, ein Reinigungsgeschäft und schließlich ein Innenstadtwettbüro um drei gestrandete Bestellungen abzuholen – Parkplätze sind hiefür weder da noch dort vorgesehen. Eine Bestellung ist nicht mehr da (!), eine kommt wohl erst und das Buch ist vorhanden- upppps Versandkostenfrei nur in Deutschland – jetzt ist es auch noch teurer als im normalen Handel  ….   Neuerdings könnte man auch den Einkauf im Supermarkt per Internet erledigen und zustellen lassen – Wenn das da genauso toll funktioniert, könnte es sich dann mit dem Ablaufdatum spießen  …

Mit Drohnen vielleicht  –  aber sowas gabs doch schon  …Gabs alle schon vor den drohnen.JPG

Wer keine Automaten bedienen kann oder will ist bei Einchecken am Flughafen ebenso im Eck und deplatziert, wie dereinst bei den städtischen Linien, als man in den Bussen und Straßenbahnen plötzlich die Schaffner einsparte und so niemand mehr Karten zwickte und verkaufte – damals begann es, dass König Kunde langsam schleichend die Zacken seiner Krone einbüßte. Heute ist der einstmalige „Aristokrat“ der allererste Bedienstete seiner selbst sowie unbezahlter Mitarbeiter (ohne Kollektivvertrag & bar jedes gewerkschaftlichen Schutzes) der jeweiligen Einrichtung, die ihn früher noch verwöhnte und nun permanent beschäftigt. Lebenslanges Lernen: Nicht um die Welt zu verstehen, sondern um mitarbeiten zu können bei der „Unfreiwilligen Feuerwehr“ der Wirtschaft – Diese ungewollte „Ehrenämter“ sorgen für die Komplettierung umfassender „Entsorgungsmöglichkeiten“ dann ehemaliger, bezahlter Mitarbeiter.

Beim >Tisch selbst abholen und zusammenbauen < hilft nicht so betuchten, selbst ernannten Heimwerkern, die (gerne) stundenlang nach Plan irgendetwas irgendwie zusammenschrauben dabei eher keine Familie Putz, auch nicht wenn einer räumt & dein rotes Sofa darfst Du Dir selbst nachhause tragen  –  Führerscheine aller Art können in dem Zusammenhang sehr zweckdienlich sein.  Im Luxusrestaurant der ach so rosigen Besucher-Zukunft könnt ihr euch mit dem Tablett die im Küchenbereich soeben selbstgekochten Langusten kredenzen – nicht vergessen: Vorher Zutaten am Touchscreen eingeben:  Bananen unter 1  …  (- Der Rest ist bekannt – oder?)  Demnächst könnt ihr euch dann auch in vollautomatisierten Werkstätten die Autos selbst reparieren, in KI-Gruppenordinationen die Zähne selbst ziehen, mit „Kreuzstich“ selber operieren – bis hin zur eigenen Palliativbetreuung im Halbkoma  …  Aufwachen Leute !!!  Besser heute, als dann  …

bank u.JPG> Bankraub 4.0 < sieht anders aus  …

Bar jedweden Geldes

Bargeld brauchen wir angeblich auch keines mehr, geht alles übers Netz, mit eurem Plastikgeld und wenns einem Finanzminister vorm Einschlafen einfällt, zieht er euch einfach den einen oder anderen Prozentpunkt vom virtuellen Konto ab, oder sperrt es euch solange, bis ihr dadurch „geneigt“ seid ihn wieder zu wählen. Wer 2x bei Rot über die Straße geht, dem wird der Führerschein und der Kontozugang vom smarten Phone gelöscht. Der neue auf Null gesunkene Kontostand wird dem Rest der Welt mitgeteilt. Wenig später verabschiedet sich daher auch das Phone. Geld ausborgen geht gar nicht, weils dann ja dem Zeitungeist entsprechend keines mehr gibt  …   Na dann viel Spaß all ihr gläsernen Sklaven bei eurer fremdbestimmten Selbstaufgabe !

bargeldlos

Manfred Pilsz

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Sonn- & Mondtag

   Der heutige Ausbruch des Augusts liegt haarscharf zwischen dem 21. 7. & dem 11. 8.

Mann im Mond 019.JPGObiges Bild ist der klare Beweis, dass die Zweifler recht hatten und Fakes ala Stanley Kubrick leider doch poore Tatsache sein dürften …

Im ORF gabs zuletzt viele Mondtage (- Sonntage inklusive): Die legendäre Sendung zur Mondlandung mit Dr. Portisch & dem „Weltraum-Pichler“ war allein genug Anlass um diesbezüglich & ordentlich zur Sache zu gehen. Mondkälber, der „Mann im Mond“ ( -wo auch immer dieser im Inneren des Erdtrabanten wohnen mag  …) – ALLe wurden da bemüht – die Chinesen hatten sie heuer bereits > on the „Dark Side of the Moon“ < aufgescheucht  …  (- aber wenn Pink Floyd, dann bitte gleich Echoes)

Filmpionier Georges Méliès hatte bereits 1902 eine filmische „Reise zum Mond“ gewagt:

Genial, wie der französische Filmer mit der Form seiner Raketenkapsel das spätere Original beim Apollo-Projekt vorausgeahnt hatte.

Der 20. des Monats Juli im Jahr 1969 war ein Sonn(en)tag – Das Betreten des Mondes erfolgte bei uns, bedingt durch unterschiedliche Zeitzonen zur besten amerikanischen Sendezeit, erst zum Event passend in den Morgenstunden des Mon(d)tag.  Fast alle anderen Wochentage leiten sich mit Ausnahme des Samstags (Saturday = Saturn) bei uns nicht von Himmelskörpern, sondern von Göttern ab: Schwert-Gott Tyr (Mars) steht für den englischen Tuesday (altenglisch tiw „Ziu“, daher tiwesdæg „Dienstag“).    die Mitte der Woche: Wednesday geht auf den Obergott Wodan (altenglisch woden (daher wodnesdæg)  zurück (Merkur), Donnergott Donar/Thor (Jupiter) ist logischer Namensgeber des Donnerstags, Liebesgöttin (Venus) Freya (oder Frigg) steht für den Freitag  …    Das Licht des Mondes spiegelt sich auch in den Monaten wieder  …

Lady Sunshine und Mister Moon
Können gar nichts dagegen tun
Wenn sie auch träumen von einem Märchen
Ein Pärchen werden sie nie

Wo ein MOND ist, ist auch eine SOFI (SOnnenFInsternis)

Das unbeschreibliche Gefühl, das in Worten schwer fassbar ist, gibt eine Sequenz im „Farinelli-Film“ wieder, in der dieser wunderbare Moment ins Bild gesetzt wurde …

SOFI 00 1.jpgAn anderer Stelle (hier der LINK dazu) wurde auf Leo Loges BLOG schon einmal versucht den Einbruch des „Nächtlichen Mittags“ im August 1999 zu beschreiben … Rund um den Höhepunkt der SOFI entwickelte ein Team von Fadinger Absolventen ein künstlerisch unterhaltsames Programm, das im OK am Mediendeck zur Umsetzung gelangte. Helmut Rogls Musik wurde dabei von Choreographin Claudia Kreiner und ihren Tänzerinnen gemeinsam mit dem Zelebranten Mandi Riegler in eine für Alle bekömmliche „Umlaufbahn“ gebracht. Ingo Kelp und Werk3at (Kräftner / Marban) steuerten technisches Knowhow bei. Gerald Wahl und der Blog-Autor kümmerten sich um das „Erscheinungsbild“ des Events  …  Man hinterließ „Sonnenspuren“  …

Sofi Programm.JPGrogl pilsz sonnenevent sofi.JPGSOFI.jpgSOFI 00 2.jpgTabelle ab 1700 - 2100In der langen Reihe der partiellen Linzer SOFIs (von 1700 bis 2100) findet sich nur eine TOTALE – und zwar am 11. August 1999  (- übrigens ein Mittwoch)  –  JA es war eine einmalige Chance !

Schon am Tag davor sorgte Esther Völlenkle bei strengen August-Temperaturen im Glaskasten des OKs mittels Anbringung von langen Stoffbahnen für ein Schatten- und Projektion-taugliches Bühnenbild  …

SOFI 00.jpgsofi act.JPG                                                                 “ …    Die im Dunkeln sieht man nicht“

Im vollen Mondschatten des 50-Jahrjubiläums der erfolgreichen bemannten Landung (inkl. „Spaziergang“) auf unserem Erdbegleiter liegt nicht nur passend der „20er“ der Linzer SOFI, sondern auch das allerdings alles überstrahlende Sternbild des Löwen !

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M P

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