40 Jahre ARS & KLANGWOLKE

4. 9.  –  Bruckners Geburtstag1981_klangwolke.jpg_converted.jpg_thumb.jpg_converted.jpg

Vor 40 Jahren begann in Linz eine völlig neue Zeitrechnung mit dem Ausbruch der ARS ELECTRONICA und der Geburt der neuen MARKE „LINZER KLANGWOLKE

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Hier Radio-Gespräche mit 2 Initiatoren & Wegbegleitern von ARS & KLANGWOLKE: Walter  H a u p t          &         Wolfgang  W i n k l e r

        https://cba.fro.at/408719          und       https://cba.fro.at/417535FRO_logo_das_freie_Radio_in Linz_QUER.jpg

 MEHR zum Start 1979 & zu Highlights in der Geschichte von ARS & KLANGWOLKE im Blog unter:  https://leologeslogbuch.blog/2017/09/01/linz-eine-stadt-lebte-auf/ 

Linz – eine Stadt lebt(e) auf

DSCN6859.JPG            Jeder hat seine Lieblings-ARS (- bei ARS 19 einfach 1 und 9 austauschen)              So wird aus OUT OF THE BOX:  OUT OF CONTROL

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DSC08772.JPGDSC08798.JPG                                                                             Bruckner On Air 09

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Infos zur ARS 019 unter:  https://ars.electronica.art/outofthebox/ 

KLANGWOLKE 019 unter:  https://www.brucknerhaus.at/das-haus/klangwolken

OÖN.jpgDSCN3733.JPGC DSCN3726.jpg    Kino der Zukunft <– Radio (Diskussion im Rahmen der ARS – Mod. Claudia Werner)

Brucknerfesteröffnung 2019

Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung verstecken Infos, Bilder …, die durch einen linken „Maus-Klick“  aktiviert werden können !

 

AKTUELLER ANHANG ZUM JUBILÄUM 019

Wenn der frische Geruch von allergiefreiem Herbstgras an der Donau in die Nase steigt und Dir dabei ein Kameramann der ARS-Doku-Crew erzählt, dass er schon früher in der letzten Ferienwoche vom Mühl4tel extra nach Linz „herunter“ gefahren ist, um sich bezüglich der ARS und des Brucknerfests schlau zu machen, dann ist demnächst mit der Klangwolke zu rechnen. „Du hast und immer in der 1. Schulwoche einen großen Fragebogen betreffend Sommerfestspiele und Kultur-Herbst ausfüllen lassen – und da wollte niemand komplett blank dastehen  …“sagte der Kameramann zu seinem ehemaligen Lehrer (= Autor dieses Blogs)

Sir David Pountney ist ein hervorragender Bühnen-Regisseur – Die Linzer wissen das spätestens seit der Glass-Oper zur Musiktheatereröffnung. Er verfügt über >Open-Air-Erfahrung<  – man denke nur an seine genialen Bregenzer Inszenierungen auf der Seebühne: „Der fliegende Holländer“, „Nabucco“ & „Fidelio“. Auch bei der heurigen Klangwolke gelang es ihm ohne viel Worte mit der Musik schön im Zentrum diese in wunderbaren Bildern zu visualisieren. Großartige Bildabmischungen auf Leinwänden ließen dies sichtbar werden. Auf der Donaubühne selbst hingegen gab es nur streng separierte Bildeindrücke mit viel zu mickrigen Details wie schon so oft auf wacker changierenden Kulissenschiffen bis punktgenau nach einer Stunde das erwartete, erlösende, achtbare Feuerwerk für das wie üblich versöhnende Ende sorgte. Von einem innovativen Experiment als Work in Progress wie bei Walter Haupt, oder einer jährlich wachsenden Donaupark-Dramaturgie wie bei Hoffer: Leider keine Spur !

Und so fängt jeder neue Regie-„Klangwölkner“ immer bei Null an – zum Leidwesen des Stammpublikums der Wolke –  La Fura dels Baus bildete im Vorjahr eine dankenswerte Ausnahme – da wurde mit viel Fingerspitzengefühl ein Gesamtkunstwerk geschaffen, das tatsächlich an die alte Linzer Wolkentradition anknüpfte und dennoch jede Menge NEUES bot – eine würdige, leider vorgezogene,  musikalische Jubiläums-„Bewölkung“ zum heurigen >40er<

 Klangwolke vs. Musiktheaterpremiere

 Der begeisterte „Klangwölkner“ der seit ihrer Geburt 1979 keine einzige Wolke versäumt hat und dieser daher auch heuer zum „40er-Jubiläum“ den Besuch nicht verweigerte, musste diesmal indigniert die leider auf die selben Stunden angesetzte Eröffnungspremiere im innigst geliebten Linzer Musiktheater sausen lassen. Da könnte man unbedarft sagen: „Na gehst halt ein anderes Mal …“ Wenn Du aber ein Premieren-Abo hast funktioniert das so nicht – „Nomen est omen“! Außerdem haben Premieren einen besonderen Reiz. Als >Freund des Musiktheaters< (namentlich seit 35 Jahrern und darüber hinaus) kann ich daher nur sagen: „Sister Act“ terminlich in Konkurrenz mit der >Marke Wolke< antreten zu lassen ist nicht „Nunsense“, sondern Nonsens !  – Wem auch immer das eingefallen sein mag  …   Ein Kultur-umtriebiger Premieren-Abonnent mit nunmehr einem Premieren-Abend weniger  …

 Manfred Pilsz                                                                                                                                                                (- bekennender Klangwolken- & Linzer Musiktheater-Fan seit Anbeginn)

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