LOHENGRIN – ZEICHEN & WUNDER zu LINZen?

11. Oktober 2026 – zum 130. Todestag Anton Bruckners:

„Mein lieber Schwan“! – Ein gängiger Ausruf des Entsetzens, des Entzückens usw. ist eines der wohl bekanntesten Zitate aus dem Werkekatalog des „Meisters aller Meister“. – Jener Richard Wagner durfte der Uraufführung seines Lohengrins nicht beiwohnen. Diese besorgte sein späterer Schwiegervater Franz Liszt am 28. August 1850 in Weimar. Wagner saß als steckbrieflich gesuchter Revolutionär im Schweizer Exil, mit der Uhr in der Hand, sinnigerweise im Luzerner Gasthaus „Zum Schwan“ und fieberte mit …https://on.orf.at/video/14341831/bruckner-aus-st-florian-zum-130-todestag

In Linz landete der Schwan im landschaftlichen Theater erstmals am 28. Februar 1866 an. Das war jenes Jahr, in welchem auch der in Linz tätige Anton Bruckner landen wollte – und zwar bei der Fleischerstochter Josephine Lang (- hoffnungsloser Heiratsantrag bei deren Eltern) … Ob unser Ansfeldener im nämlichen Jahr an der Promenade den Gralsboten auf der Bühne erleben durfte, bleibt offen …

Allein in den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts kam man auf ganze 4 Lohengrin-Premieren. Nach dem 2. Weltkrieg gab’s an der Promenade weitere 4 Inszenierungen der Schwanenrittergeschichte. Selbst im Konzerthaus an der Donau durfte ich beim Internationalen Brucknerfest am 25. September 1994 einen konzertanten Lohengrin mit (meinem im Vorjahr verstorbenen Jahrgangskollegen Peter Seiffert) in der Titelrolle erleben.

Und damit zur Premiere 026 am 10. 10. zu Linzen:

Das Regiekonzept von Michael Schulz sieht in Lohengrin eine populistische Erlöserfigur – Da stellt sich für mich trotz des werkimmanenten Verbots die Frage: Wodurch unterscheiden sich Populisten von Schwanenrittern? – Populisten kommen, um zu bleiben und gehen nicht nach einem Jahr wieder ab – auch dann nicht, wenn sie enttarnt werden – dafür gibt es in allen Himmelsrichtungen aktuell leider ausreichend schlimme Beispiele …

Das Wunder-Motto der jetzigen Linzer Spielsaison fand in jedem Fall im Orchestergraben statt: Genau genommen kein Wunder, spielte doch dort wie immer das sensationelle BOL, bei dieser Premiere aber in Sachen Oper erstmalig unter der genialen Stabführung von Maestro Koncz. Das Ergebnis war berückend, einfühlsam und wahrhaft Wagner von der ersten bis zur letzten Note. Bereits das Vorspiel war so, dass man glaubte, die Begleitworte Wagners mitschwingen zu hören:

Zu Beginn verdichtet sich als Ausdruck überirdischer Liebessehnsucht der klarste blaue Himmel zu einer kaum wahrnehmbaren, zauberhaften Erscheinung. In unendlich zarten Linien zeichnet sich mit wachsender Bestimmtheit eine Engelschar ab, die sich aus lichten Höhen unmerklich herabsenkt, indem sie in ihrer Mitte den Gral mitführt. Sobald die Erscheinung deutlicher wird und sichtbar der Erde zuschwebt, entströmen ihr süße, berauschende Düfte: sie wallen wie goldenes Gewölk nieder, und nehmen die Sinne des Betrachtenden bis in die Tiefe seines Herzens gefangen. Bald verspürt er lustvolle Schmerzen, bald beglückende Lust. Der Zauber der Erscheinung weckt in ihm mit unwiderstehlicher Macht alle unterdrückten Liebesbedürfnisse. Sie steigern sich ins Unermessliche, so dass er von der gewaltigen Sehnsucht fast zerstört wird. Noch nie empfand ein menschliches Herz solche Hingebungs- und Auflösungstriebe. Und doch beglückt den Betrachter diese Empfindung. Vor seinen überwältigten Sinnen breitet sich die göttliche Erscheinung aus. Und als endlich der Gral enthüllt wird und dem Blick des Gewürdigten nicht mehr verborgen ist, sendet er aus seinem Inneren Sonnenstrahlen höchster Liebe, leuchtet er weithin sichtbar wie ein himmlisches Feuer und alle Herzen erbeben im Flammenglanz seiner ewigen Glut. Da schwinden dem Betrachter die Sinne; wie ohnmächtig sinkt er nieder. Doch über ihn gießt der Gral seinen Segen aus, mit dem er ihn zu seinem Ritter weiht. Die leuchtenden Flammen dämpfen sich zu mildem Glanz ab. Dieser verbreitet sich wie ein Atemhauch und erfüllt den Anbetenden mit unglaublichem Entzücken. Lächelnd schwebt die Engelschar wieder in die Höhe. Den Ursprung der Liebe, den „Gral“, der auf Erden versiegt war, brachte sie von neuem zu uns zurück. Sie stellte ihn unter die Aufsicht reiner Menschen, in deren Herzen er segnend wirkt. Und im hellsten Licht des blauen Himmels verschwinden nun die Engel, so, wie sie sich zu Beginn genaht hatten. Alles löst sich in sphärischem Pianissimo auf … „Blau, von opiatischer, narkotischer Wirkung“ wurde diese Musik einst von Wagners Lebensabschnittsapostel Friedrich Nietzsche ebenso empfunden wie von Thomas Mann … und so auch jetzt in Linz:

Die optische Entsprechung fand erfreulicherweise bei geschlossenem Vorhang in passender Bläue statt – man hatte dem großen „Deckenlichtring“ (im ebensolchen Saal) diese Farbe verordnet – optimal wäre gewesen, diesen dabei synchron zur Musik hoch und nieder zu dimmen – aber man kann nicht alles haben … Schlimm hingegen war nach diesem stimmigen Auftakt der visuelle Aufschlag im 1. Akt: Der hoffnungsvolle Rezipient stürzte aus den blauen Höhen himmlischer Musik ab in biederste Bühnen-Realität einer bescheidenen Hütte. Man wird eines billigen Saals ansichtig, erhellt durch Leuchtstoffröhren. Auf der linken Seite sitzt „König Heinrich“ – ein gekrönter Anzug auf einem Thron am Zwergpodest mit mittig vorgelagerten 70er-Jahre-Brabantern am Parkett und einer Elsa im rechten Eck inmitten einer Sesselansammlung – bewacht von Ortrud …

Mich ärgert da immer zu wissen, was die Bühnenmaschinerie des Hauses drauf hätte und wie wenig davon im großartigen Haus der Medienstadt Linz (Ars-Electronica) durch manche Regie genutzt wird. Gustav Mahler wurde von Alfred Roller vom Kulissenplunder befreit, Neu-Bayreuth hat später damit abermals aufgeräumt. Warum also voll intakte, weitläufige Bühnen damit verstellen? In den meisten Fällen würde wohl ein halbdurchsichtiger Projektionsvorhang reichen – der Rest ist Licht & Video …

Richard Wagner ist u. a. ein beachtlicher Meilenstein in der Vorgeschichte des Films im Sinne der Filmmusik – sprich: einer direkten Bild-/Tonbeziehung. Das bedeutet nicht, dass ich tautologisch sehen will, was ich höre (- die zweite Erzählebene befindet sich neben Text & Bühne im Orchester), aber ich möchte auf der Bühne Wagners Intentionen verwirklicht sehen und erleben dürfen, egal ob in schräger Ausdeutung oder gewagter, aber nachvollziehbar, schlauen Interpretation – Alles besser als jede Reclam-Inszenierung …

Durch die Öffnung des Saalvorhangs erweitert sich das obige Etablissement nach hinten zu einem großzügigeren Raum mit Gerichtssaalcharme (od. Kinosaal 1), wo sich der einfühlsame und prächtig singende König Heinrich (Michael Wagner – ab & an aufgewertet im Herrschermantel – ohne dies bemänteln zu wollen, aber ein feiner Talar wäre schlüssig gewesen) zur Angeklagten Elsa gesellte, die ebenda ihre Unschuld beteuerte. Die leidige Angelegenheit wurde vom großartigen, ungarisch verstärkten Chor dem Gottesgericht überantwortet und damit war ein Pflichtverteidiger gefragt, den der (Hin- &) Heerrufer („Lohengelb“ – Franz von Suppè) herbeibringen sollte. Spätestens hier gilt es im Stückverlauf, die wesentlichste Frage für das geschätzte Publikum zu beantworten:

Schwan oder nicht Schwan, das ist hier die Frage

Lebende Bühnenschwäne haben sich nicht bewährt, also baute man einst Schwan-Attrappen und überließ das Sänger-Ziehen der Kraft und dem Timing der Bühnenarbeiter. Das klappte nicht immer. Der berühmte Tenor Leo Slezak hatte da das Nachsehen, als sein Schwan auf Schienen fahrend von dannen zog, bevor er das Boot besteigen konnte. Ratlos blickte er ins Publikum und fragte: „Wann geht der nächste Schwan?“ Die Antwort wäre eigentlich ganz einfach: „Am Ende des Stücks“ … Heute verzichtet man oft gänzlich auf das Getier und ergeht sich in Andeutungen, Symbolen und dergleichen. Dass eine solche Lösung sich zu einem wunderbaren Bild entfalten kann, beweisen folgende Beispiele:

>Seht da den (Werner) Herzog von Bayreuth<

Welche Möglichkeiten der Umsetzung von >wundervollen< Auftritten es gäbe, haben uns da in Bayreuth Günter Uecker in der Inszenierung von Götz Friedrich (Ende `70) und Werner Herzogs stimmige Inszenierung (in den 80ern) dort vor Augen geführt:

Lohengrin 1979 Ücker Götz Friedrich Ankunft ab Min 30

Der 2025 verstorbene Nagel-Künstler Günther Uecker schuf diese wunderbare „UFO-Scheibe“, der damals Ritter Peter Hofmann entstieg … Was aber hat Uecker mit Linz zu tun? – Nun, der Meister bescherte dem Forum Metall in unmittelbarer Nähe zum Brucknerhaus den „Tisch der Austreibung“

Grund genug für einen Schwan, wieder einmal nicht die Schelde, sondern die Donau zwecks Lieferung zu nutzen. Man durfte also gespannt sein auf den sehnsüchtig erwarteten Auftritt des Wundertiers. Und siehe da: Die nüchterne Prosa wich der Poesie einer engelhaften Erscheinung: Kein „Blonder Linzer“, sondern ein >Schwanen-Engel< entstieg der abgedunkelten videogefluteten „Hinterbühne“ – der Chor durfte zu Recht das Wunder erfolgreich besingen, welches aber im selben Moment Federn lassen musste. Ein tumultartiges Schauspiel, das ein weißer Riese nutzte, um ins Licht der Geschichte zu treten. Dies wiederum nutzte der erschöpfte Schwanenengel, um sich davon zu machen. „Sind denn die Tiere hier nicht heilig?“ hätte man sich da in einem anderen Schwanen-Bühnenweihespiel gefragt – nun man hat sich ja beim Gralsboten bedankt. Über der Szene schwebt noch das Federn-Symbol, mit dem sich die Brabanter mittlerweile eingedeckt hatten. – Bühnenrahmen und Video konsequent in Blau gehalten. Nun aber geht’s ans Eingemachte: „Wunderwuzzi“ gegen Telramund. Was aber passiert in Linz? – Der Schwanenritter hebt sein „Flügerl“ vors Antlitz und macht auf „Bin nicht da“ – diese Kindergarten-Geste entwaffnet den „schattenboxenden“ Ankläger und leitet über zum „Frageverbot“, das der „Retter“ mittels doppeltem, verbalem Federstrich besiegelt. Der „Rest“ des Aktes ist ein > Choristisches Finale der Sonderklasse <<<

Thema in der 1. Pause:

Geschehen heute noch Zeichen & Wunder, in einer rundum aufgeklärten Zeit? Symbole, Zeichen, alte & neue überall, aber Wunder? In einer „entwunderten“ Zeit, in der permanent alles hinterfragt wird? Wunder leben von Frageverboten – bestes Beispiel: Religionen. – Hier muss man GLAUBEN und nicht fragen. Für Menschen, die Haltegriffe anstatt (für sie) unverständliche Antworten suchen, sind solche „Wunder“ ein Segen. Ob dies >vernünftig> und gut ist, sei dahingestellt oder zu hinterfragen – nicht aber von den direkt Betroffenen, die sich im Glückstaumel befinden …

Ortruds entweihte Götter – in einer schrägen Variante

2. Akt: Abgeholt von makelloser Musik öffnet sich der Vorhang: Links wie zu Beginn das Throneck diesmal in weiser Voraussicht ausgestattet mit einer Hausorgel (Hochzeitsakt), rechts ein Tischhaufen und zentral das Antagonisten-Paar Telramund: Bestens besetzt mit Adam Kim und Julia Faylenbogen – sowohl darstellerisch wie auch sängerisch: Welch wunderbarer Racheschrei nach den „Entweihten Göttern“. Wie überhaupt alle Solisten den Erwartungen gerecht werden. Speziell die rote Ortrud wird von der Personenregie bestens bedient und setzt das optimal um – speziell auch im Nachtgespräch mit  Elsa (Dorothea Herbert, die wir schon als Senta kennenlernen durften). – Bin schon gespannt auf Vorstellungen mit Erica Eloff.

„Catwalk“ am Hochzeitstisch?

Speziell skurril „gelang“ der Regie der ewig lange Einzug ins Münster. Die Vorbereitungsarbeiten übernimmt der immer präsent agierende & sängerisch feine Heerrufer Changhyun Yun. Als die aufgeregte Festgemeinde sich bereits auf der nun vom Thron gekrönten Münster-Treppe tummelte, befürchtete ich schon er hätte den Tischhaufen (an der Bühnenkante rechts) vergessen, doch selbst dieser fand noch eine überraschende Entfremdung: Es entstand ein langer Hochzeitstisch, der von den Brautjungfern behutsam mit blauen Blumen versehen wurde. Als sich aber musikalisch das „Schreiten“ ankündigte, bestieg Elsa nicht die „Münster-Treppe“, sondern „elegant“ per Sessel den Tisch (?), auf dem ihr Ortrud entgegentritt. Die Geschichte artet aus in einen unsoliden „Rosenkrieg“ (- Ortrud räumt ab, die Brautjungfern verpflanzen die Blümchen wieder aufs weiße Tuch …). Auf diese Orgie folgt ein Gruß aus der Küche – der Wagnerianer ahnt: Das wird eine Kaltschale. Nach einer versuchten Zweitbesteigung mit Hilfe des Schwanenritters und einer Graf Telramund-Störung kommt das erlösende: „Nun lass vor Gott uns gehen“ – der Heerrufer greift in die Orgeltasten, blaue Luftballöner zerplatzen und der Rezipient schwelgt in herrlicher Musik – DANK des Orchestergrabens. Wer bleibt am leeren Hochzeitstisch sitzen? Ortrud und als Überraschungsgast der Schwanenengel: „Dinner 4 One“ mit Schwan medium … >Schwa(h)nsinn< …

Obwohl mich die Skurrilität noch nachhaltig beschäftigte, wurde das Thema „Religion“ zum Gespräch in der 2. Pause – mit der Erkenntnis, dass dies (ausgehend von Ortrud) ein Regiekonzept wert wäre …

Bühnenlichtrahmen von blau bis rosa:

Vorübergehendes Aufatmen bedingt durch das aufmunternde Vorspiel und das diesmal originelle Bühnenbild: Kein öder Landgasthaussaal, sondern ein Brautgemach mit rundem blauen Federnbett, allerdings nicht Kingsize (- wie es für unseren 2-m-Ritter angemessen gewesen wäre) – inklusive Brautjungfern-TV (- zur Überwachung des Ehevollzugs). Das Duett gelang dem Brautpaar ganz anstandslos, wenngleich man während des Abends immer wieder beim Titelhelden (Marco Jentzsch) das Gefühl hatte, dass er seinen lyrischen Tenor ein wenig für die finale Gralserzählung aufsparen würde. Als Friedrich Graf von Telramund mit seinen Mannen (allesamt verkleidet als Brautjungfern) zur nächtlichen Fragestunde mörderisch eindringt, wird dieser vom Ehemann erwürgt (– die folgende Textstelle: „Tragt den >Erschlagenen< vor des Königs Gericht“ wirkt da dann wie ein Fehler …)

Als König Heinrich und die BrabanterInnen morgendlich in wohltuender Lautstärke ihres Schützers harren, erwacht mitten unter ihnen im Brautbett (nunmehr im Freien) die tugendreiche Elsa und wird von ihrem aufgebrachten Gatten vor versammelter Menge der verhüllenden Decke beraubt. Diesem gelingt eine wirklich solide Gralserzählung. Unvermeidlich und auch optisch wieder sehr gelungen die Rückkehr des gefiederten Gralsboten. Für Ortrud muss das Erscheinen des Schwans im 1. Akt immer ein Schreckmoment sein – jetzt aber zum Finale will sie sich das Heft nicht aus der Hand nehmen lassen. Der nunmehr als solcher deklarierte Lohengrin jedoch zaubert nach Entlassung des Altschwans ein junges Exemplar auf die Bühne und präsentiert so den „verloren“ geglaubten Bruder Gottfried dem gesamten Auditorium …

Werner Herzogs Inszenierung – mit dem finalen Nebeltunnel …

Egal, was vom Chor der Chöre und/oder aus dem Orchestergraben kam war gigantisch, wunschlos optimal – die orchestrale Morgenröte im 3. Aufzug ließ mich endgültig bedingungslos hinschmelzen. Christoph Koncz blieb nichts schuldig. Zu Recht „rächte“ sich das Linzer Publikum mit großem Jubel bis zur Standing Ovation – ein wundervoller Einstand unseres künftigen Musikdirektors! Wie sagte Wagner: Ich bin der Welt noch einen Tannhäuser schuldig – in Linz freuen wir uns schon mal drauf – der fehlt noch im Wagnerpaket unseres Musiktheaters <<<

Fazit: Ein MUSS für ALLE, die einen musikalisch überirdischen Lohengrin HÖREN wollen. Was die Regie betrifft, waren meine Erwartungen wie immer auch sehr hoch – hat uns doch Michael Schulz (seines Zeichens Generalintendant des Saarländischen Staatstheaters) in Linz vor Jahren schon eine tolle, spannende >Elektra< serviert. Also lassen Sie sich durch die Bedenken, die ihrem BLOG-Autor schwanten, nicht abhalten auch die Inszenierung selbst abzutesten, denn eines muss man dieser in jedem Fall lassen: Fad ist die Sache garantiert nicht <<<

Schlussapplaus-Bild: E. Pilsz

M P

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>>> Radio-Sendung – ab Minute 32: Duett Elsa Lohengrin mit Althea Bridges & dem Blogautor – am Flügel Margit Haider <<<

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