Zum 50er des „Festival of Nations“

Alljährlich im September findet in Venedig das älteste Filmfestival statt. Seit 1932 werden dort am Lido die begehrten Löwen von der Jury vergeben. Vom Alter her sind das einige Lenze mehr als beim Festival der Nationen – dort im Kinopalast Lenzing (Attersee) sind diese fast zeitgleich im September als Preise gefragt ... (- von bis zu 2000 * EinreicherInnen)

Fadinger Siegerfilm zur Halbzeit – Musikvideo zum 50er

Vor nunmehr genau 25 Jahren durften sich Manfred Pilsz und sein Filmteam vom Mediengym Fadingerstraße über die Jury-Auszeichnung >Bester Film des Bewerbs< und den gut dotierten Publikumspreis für das Musikvideo „Im Auge des Zyklopen“ (Otto M Zykan) beim „Festival der Nationen“ zum Ferienauftakt freuen.

Im Siegerfilm-Szenenbild 1997 ganz außen links: Sebastian Höglinger – Heute einer der beiden Chefs der Diagonale Graz (- vormals: Leitung der YOUKI Wels)

Heuer feiert das internationale Festival der Nationen im September seinen 50er

Seit das Filmfestival 1989 von Kärnten nach Ebensee übersiedelte beteiligte sich die Linzer Fadingerschule alljährlich mit Videos und als Team aktiv bei der Betreuung der Veranstaltung (Technik & Radio).

Auch nachdem Christian Gaigg von Erich Riess die Leitung übernahm und nun bereits >10< Jahre erfolgreich das Programmkino Lenzing bespielt, sind die Fadinger u. a. mit Absolventen-Produktionen im Programm vertreten – so auch heuer, diesmal mit dem Musikhorrorvideo „Durch die Nacht zu dir“ (Franz Schuberts „Ständchen“) – als Linz-Repräsentanten unter 90 Filmen im gut besetzten internationalen Starterfeld der Jubiläumsausgabe (21. bis 26. Sept. 022) …

Publikum und Autoren aus der ganzen Welt sind beim internat. Festival vertreten

Ein vielfach großes Starterfeld * musste sich der Vorjury der Kurzfilmfestivals stellen. Die meisten Werke, die es in die finale Auswahl geschafft haben, stammen von FilmstudentInnen. Der Block der Österreichischen Filmautoren umfasst 10 Videos.

Für die Tonspur dieser Visualisierung griff nicht (- wie obiges Bild vermeinen ließe) Liederfürst Franz Schubert daselbst in die Tasten, sondern es handelt sich um eine alte Konzertaufnahme aus den 80ern mit H. Rogl und dem Blog-Autor als Interpreten …

Zu Sommerbeginn (Juni 022) durfte das Fadinger Absolventenfilmteam der Mozart-Visualisierung „Post für Constanze“ (zuletzt in Lenzing gelaufen) über Silber und die Nominierung für einen der 10 Hauptpreise beim „Festival der Österreichischen Filmautoren“ in Tirol jubeln.

Manfred Pilsz

Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung (türkis ?) verstecken Infos, Bilder …, die durch einen linken „Maus-Klick“  im BLOG-Text aktiviert werden können !

Programm des Festivals 022 <<<

Für alle Herbstfreunde: Der August ist der Februar des Sommers ….

Hier nochmals ein alter Radiobeitrag zum Festival: https://cba.fro.at/374194 <<<

Auch heuer gab’s wieder jede Menge Promi-Beteiligung: Karikaturist Gerhard Haderer (Ehrenjuror) hielt die Eröffnungsrede, unter den Filmautoren fanden sich u. a. der Salzburger „Jedermann“ Philipp Hochmair, sowie Leni Gruber und unter den Schauspielern Simon Schwarz. Kammersänger Herbert Lippert samt Band war Act bei der „Bosna-Party“ am Attersee … > ORF-Beitrag <

OÖN – WAS IST LOS:

Nach einer Vorbesprechung im Traxl ging’s am 23. 9. 022 ins Programmkino Lenzing
Im Nachmittagsblock um 14 Uhr flimmerte das „Ex-Fadingerwerk“ erfolgreich dort vor gut besuchtem Haus über die Breitleinwand … Im Anschluss daran übernahm Maja (stellvertretend für das Absolvententeam) die Präsentation der gemeinsamen Arbeit – der Blogautor konnte sich genussvoll im Kinostuhl zurücklehnen

Teamplayer Maja konnte im Jurygespräch fast alle offenen Fragen im Dialog klären. Einhellige Meinung: Eine saubere Arbeit, die alle möglichen Facetten des weiten Horrorgenres und Szenen bekannter Filme anstupst und in eine logische, verständliche Auflösung mündet. Der Musikvisualisierung wurde im abschließenden Publikumsteil u. a. durch die Vöfa-Chefjurorin Rosen gestreut. Neben der glasklaren Dramaturgie (!) wurde u. a. die Schauspielerische Leistung gelobt – speziell auch der Hauptdarstellerin (Cafe- & Finalszene)

Maja im guten Dialog speziell mit Juryleiter Kai Widmo Meyer (Videodesigner in der Oper in Bremen & Darmstadt – also Insider in Sachen Musik & Bild)

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