Es gibt ein >>Danach< – after „Sonnwend 026“

Jenseits der 37 Grad befanden wir uns bereits in der Fieberkurve:

An der Kippe von Juni auf Juli hatte man heuer zu Linz den klimatischen Zabriskie Point erreicht (– zwischen einem Hoch aus Spanien und der pannonischen Hitze-Ausbuchtung von Wien entlang der Donau) … sprich: Nur schwache 10 Grad weniger als am absoluten Zenit im berüchtigten Death Valley – Stadtbegrünung & Fernkälte (!) sind dringend gefragt <<< Wer nach diesem scheußlichen Sommer noch immer ideologieverbohrt den Klimawandel leugnet und Gegenmaßnahmen verhindert, anstatt an zielführenden Lösungen mitzuarbeiten, der ist keinesfalls mehr ernst zu nehmen und hat sich damit ins Out gegen besseres Wissen und jenseits jeglicher Vernunft begeben <<< Wenn Wälder brennen, Ackerland, Bäche und kleine Seen austrocknen, kann man sich auch in Austria keinesfalls nur auf Wasserkraft verlassen. Windräder sollten so selbstverständlich sein wie dereinst Windmühlen in Holland, Griechenland oder Spanien … auch in Österreich waren Windmühlen früher keine Seltenheit …

Nach den bis zu fast 40 Graden zur Mittsommerwende 026 in Linz und einer damit verbundenen hitzebedingten 14tägigen „Isolationshaft“ gab es für Meinereinen überraschend ein DANACH: Empfunden wie der Silberstreifen des Welterlösungsmotivs:

Leider ist nicht aller Tage Herbst und so dräut uns im Ungustl August Ungemach, wenn ein neuer Hauch der Waberlohe uns den nächsten heftigen Hitzewahn beschert …

Damit müssen nun auch alle Künstler und Wagner-Fans bei den diesjährigen Jubiläums-Veranstaltungen klar kommen

(- nicht nur im Sinne der Alliteration wären daher Wagnersche Winterspiele gefragt)

Oben: KI-generierter „Blog-Aufmacher“ zu 150 Jahre BT

Der Jubiläums-RING 026 als bloße KI-Dia-Show aller Ringe von 1876 bis heute? – und das > Halbkonzertant?

„Weißt du, wie das wird?“ – fragen die Nornen im RING – Klare Antwort (KI-bedingt): „An jedem Abend anders“ – Leider aber ohne kunstvoll intelligenter Verbindung zwischen Ton und Bild: Das Leitmotivgeflecht hat keine optische Entsprechung, keine kreativ verknüpften Erzähleben … soweit Rheingold-Eindrücke <<< (hier anklicken)

1876 brachen in Bayreuth die ersten Festspiele aus – Mehr als ein Drittel der 150 Jahre Bayreuth hat der Blog-Autor alljährlich hautnah miterleben dürfen … beginnend mit seinem 1. Besuch 1973:

Direkt beim Bahnhof im Hotel „Reichsadler“ wurde an 2 Mai-Tagen logiert, inklusive Besuch am Festspielhügel und am Wagner-Grab, das im Unterschied zu Wahnfried vom Hofgarten aus zugänglich war. Die Wagner-Villa selbst wurde damals noch von den „Wagners“ benutzt. Das „Alte Museum“ befand sich neben dem Schloss am Ende des Hofgartens. Gleich beim 1. Besuch freundete man sich mit der Archivarin Frau Strobel an , die für wackere Wagner-Jünger immer ein offenes Herz und die eine oder andere „Reliquie“ in petto hatte. „Ur-Wala“ Gertrud Strobel war auch die vielleicht wesentlichste Figur bei der Gründung des Wahnfried-Museums 1976 vor nunmehr genau 50 Jahren – also ein nicht unwesentliches zweites Jubiläum – betreffend Wagners „Qualhall“ …

A U F T A K T – Heuer wurde ganz im Sinne des „Meisters aller Meister“ in Bayreuth mit dem >Götterfunken der IX.< schon sechs Monate im Vorhinein das Beethoven-Jahr 027 eröffnet:

Einen Tag nach dem Opener mit Nike Wagner (Festrede) und durch Beethovens IX. Symphonie (- diese wurdevon Ludwig van –Fan Wagner 1872 bei der Grundsteinlegung des Festspielhauses gespielt) kam es zur Gedenkstunde mit Michael Friedmann als Festredner: „Braune Erde unterm Grünen Hügel“ <<< (hier anklicken)   

 Im Juni hatten die Festspiele die Veranstaltung am Eröffnungswochenende Friedman gegenüber wegen »Sicherheitsbedenken« abgesagt. Der machte den Vorgang öffentlich. Veranstaltungen aus Sicherheitsgründen zu streichen, sei »in einer Demokratie der Tod durch Selbstmord«, sagte er der »Süddeutschen Zeitung«. Es folgte harsche Kritik an den Festspielen, auch aus der Politik – und eine Entschuldigung von Festspielchefin Katharina Wagner, die sie bei der Eröffnung des Jubiläums wiederholte.

Die Festspiele hätten jahrelang viel zu wenig für die Aufarbeitung ihrer eigenen Geschichte getan. Friedman sagte: »Wie liebevoll vom Grünen Hügel gesprochen wird in der Hoffnung, dass man die braune Erde darunter nicht sieht.« 

Der jüdische Publizist und Jurist Michel Friedman hat in seiner mit Spannung erwarteten Rede zum 150. Jubiläum der Bayreuther Festspiele zu Engagement für Demokratie und gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft aufgerufen. »Was muss eigentlich noch passieren, dass wir unsere Demokratie persönlich verteidigen?«, fragte der 70-Jährige im Festspielhaus bei einer Gedenkveranstaltung für während des NS-Regimes verfolgte und ermordete jüdische Musiker.

R I E N Z I

Als Premierenstück 026 ging im Festspielhaus erstmals Wagners Rienzi über die Bühne – kein unproblematisches Unterfangen, glaubte sich doch dereinst der Diktator aus Braunau im Volkstribun bei einer Rienzi-Aufführung in Linz wiederzuerkennen. Der Aufstieg des Helden wurde von ihm idealisiert, der Untergang hingegen weggeblendet. Der historische Cola di Rienzo soll übrigens wie der Diktator Mussolini gelyncht und kopfüber gehängt worden sein

„Rienzi“ und die Parallelen zum Populismus

Die Figur des Volkstribuns: Rienzi ist der Mann, der von unten kommt, die da oben anklagt, einfache, pathetische Sprache spricht und große Versprechen gibt. Seine Reden, die alte Größe beschwören und einen unmittelbaren Draht zum Volk behaupten, wirken wie Vorläufer populistischer Rhetorik. Die arbeitet gerne mit Bildern der Wiederherstellung nationaler Würde, mit der Anklage gegen Eliten und sogenannte Systemparteien … Textzitat aus der Tagesschau

Ich bin die Revolution!“ – Der Ausspruch „Ich bin die Revolution“ wird Richard Wagner im Kontext seiner stürmischen Jahre in Dresden von 1842 bis 1849 zugeschrieben und steht für seine radikale künstlerische wie politische Haltung. Dieser Leitgedanke spiegelt sich in seiner Beteiligung am Maiaufstand 1849 sowie in der Thematik seiner Werke wider, in denen er herrschende Ordnungen hinterfragte. So deutlich in einer LINKEN Phase wie damals war RW nur noch im RING. Dass sich der rechte Braunauer im Rienzi des linken Revoluzzers Wagner als Volkstribun erkannt hat und das Werk vereinnahmt hat, kann nicht bedeuten, dass man den Rienzi deswegen komplett abschreiben muss.

Dresdner Maiaufstand: Wagner kämpfte 1849 an der Seite von Revolutionären wie dem Anarchisten Michail Bakunin für demokratische Reformen.

Sozialkritik im Werk: In Werken wie dem Ring des Nibelungen sahen u. a. Intellektuelle wie George Bernard Shaw eine radikale Kapitalismus- und Machtkritik.

Philosophische Wurzeln: Seine frühen sozialutopischen Ideen waren stark von Ludwig Feuerbach und Pierre-Joseph Proudhon beeinflusst.

Bayreuth in früheren Tagen

Wagner selbst bezeichnete seine „Jugendsünde “Rienzi als „Schreihals“ und schob sie beiseite, obwohl sie in der ersten Schaffensperiode sein größter Erfolg war. – In der Folge wurde er Kapellmeister in Dresden und konnte hier den „Holländer“ und „Tannhäuser“ aufführen und an seinem „Lohengrin“ arbeiten. Das nicht durchkomponierte Werk (Nummernoper), das in seiner Rezeptionsgeschichte konterminiert wurde, schaffte es nie ins gängige Repertoire. Jedoch kam es immer wieder zu recht gelungenen Aufführungen. Meinen letzten Rienzi sah ich nach Wien in Berlin: https://leologeslogbuch.blog/2019/05/22/berlin-mai-019/

Erstehe, hohe Roma, neu!“ – Make Rome Great Again

Die Bayreuther Inszenierung 026 zeigt Rienzi als gegenwärtigen Menschen: Das ungarische Regie-Duo Magdolna Parditka / Alexandra Szemeredy und ihr Team – verantworten auch die opulenten, heutigen „Metropolis-Bühnenbilder“: Die Handlung der Chor-Oper spielt sich zwischen „Himmelsstiege“, „Capitol“, Plattenbauten (illuminiert mit permanentem Wahlwerbungs- oder Sport-TV) usw. ab. In der gekürzten Fassung folgen auf einen überlangen 1. Akt (fast 2 Stunden) deutlich kürzer (jeweils etwa 60 Min) Teil 2 und der letzte Akt mit dem berühmten Gebet, das Andreas Schager (mit der Pistole in der Hand) in der Titelrolle nach fast 4 Stunden im lyrisch/heldischen Dauereinsatz großartig über die Rampe bringt. Als wissende Möglichmacherin sei Dirigentin Nathalie Stutzmann (vormals Sängerin) erwähnt, die behutsam aber auch extrem langsam an die Sache herangeht.

Rienzi der zwischen den Familien („Altparteien“) Colonna & Orsini agiert, die Macht an sich reißt und schlussendlich letal endet, hat in dieser Inszenierung auch humoristische Momente, wenn er und seine Clique in einer >Theater im Theater-Szene< quasi die Bayreuther Festspiele besuchen: Über eine improvisierte Festspielbühne hüpft das Personal aus Wagners späteren Opern über die Bühne.Ein Mini-Gold.Wagner dirigiert diese überlange „Ballettmusik-Pantomime“- versuchter Höhepunkt jener Selbstironisierung: Ein wild wuselndes Pausengewimmel der Festspielgäste …

Die Entscheidung, den Rienzi-Bann zu brechen, war richtig – und Katharina Wagner sagt ganz direkt, dass man die Inszenierung als Warnung vor dem Rechtsruck in Politik und Gesellschaft sehe.

Großer Applaus für Dirgentin & Chor – abgeschwächt ebenso für das ungar. Inzenierungsteam

KRITIK

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Die Bregenzer Festspielidee ist seit 80 Jahren am Bodensee daheim.  Was bescheiden begann, sich zuerst als Operettenfestival etabliert hatte, hat spätestens in den 80ern mit der Zauberflöte in der Regie von Jérôme Savary endgültig auch als Opernfestival abgehoben. – Für jenes Mozart-Märchen-Singspiel war die Seebühne bestens geeignet. Inhaltlich noch näher dran am Bregenzer Ambiente ist zweifellos Der fliegender Holländer, der in der Regie von David Pountney unvergessen bleibt. 028 wird das Wagner-Werk am Bodensee wieder am Spielplan auftauchen. Dass man in nächster Nähe zur Flussmündung noch nie „Rheingold“ in Betracht gezogen hat erscheint mir verwunderlich, wäre doch die 1. Szene und auch das Finale geradezu prädestiniert für Bregenz. Inwieweit sich Traviata für die Bedingungen einer Seebühne eignet, zeigte die heurige Premiere: Die Oper von Verdi wäre emotional ja nahe am Wasser gebaut, was allerdings keinen permanenten H2O-Kontakt impliziert. Der Bühnenbild-füllende zerbrochene Spiegel beeindruckte von den ersten Takten bis zum Finale. Über einzelne Projektionen auf diese geniale Fläche lässt sich zwar streiten, ändert aber nichts an der vorzüglichen Metapher. Gleich mit der ersten Massenszene zu Beginn allerdings drängte sich der Verdacht einer zwanghaft wässrigen Personenführung auf: Dieser Opener nahm sich aus wie ein „Swingerklub in einer Bodensee-Therme“ Auch bei den Hauptrollen arbeitete jedes Mitglied des hervorragenden Sängerensembles ohne wirklich inhaltlichen Bezug an seinem Schwimmabzeichen … Alle gingen sinnentleert ins Wasser – für die lungenkranke Violetta nicht zielführend, aber wenigstens im Sinne der finalen Entwicklung im Stück. Selbst der Vater ihres geliebten Alfredos musste mit schwerem Koffer seine Bregenzer Kneippkur antreten. Ohne direkten Wasseranschluss war nur Violettas violettes Zimmerchen im Seitenspiegel der Bühne allerdings in Operngucker-Distanz untergebracht Das ruckartige Erblühen der Bühne mittels Blumenkitsch erschien mir im Angesicht des Todes der Kameliendame doch mehr als unwürdig. Egal: Musikalisch war es eine Festival-würdige Aufführung und Bregenz hat somit zum Jubiläum wenigstens seine >Schäfchen< im Trockenen <<<

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The Odyssey – als „Sommerkino“

In diesem Film bringt Christopher Nolan Homers mythische Heldensaga im Sommer 026 auf die große Leinwand:

Die Odyssee ist ein ActionFantasy-Film, der von Christopher Nolan geschrieben, inszeniert und koproduziert wurde. Der Film ist eine Adaption des Homer zugeschriebenen antiken griechischen Epos OdysseeMatt Damon spielt Odysseus, den griechischen König von Ithaka. Der Film erzählt die Geschichte seiner langen und gefährlichen Heimreise nach dem Trojanischen Krieg ….

Fast ganze 30 Jahre davor entstand mit wesentlich weniger Aufwand am Linzer Fadinger Gym nach der Klangwolken Odyssee der Musikfilm Im Auge des Zyklopen mit dem das Team u. a. den internat. Filmbewerb Festival der Nationen als Gesamtsieger gewann – hier Infos zu unserem Erfolgsvideo (Musik: Otto M Zykan): https://leologeslogbuch.blog/2018/05/10/z-y-k-a-n-im-auge-des-zyklopen/

Radio-Sendung zum Film & mit Otto M Zykan: https://de.cba.media/484987

Derzeit ist ein zu 100% KI-generiertes Musik-Video mit dem Arbeitstitel „Martha(zu einer Arie aus dem gleichnamigen Opernwerk – Tenor & Regie: Der Blog-Autor) in Planung – Details demnächst …

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Wieder großer Erfolg auch zum heurigen Schulschluss fürs aktuelle MRG-Team:

Auszeichnung bei „Projekt Europa 2025/26“ für den Fadi-O-Mat

Im Rahmen des Kreativwettbewerbs Projekt Europa 2025/26 zum Thema „connect.create.care. – Kunst, KI und Schule zwischen Pixel, Pinsel & Poesie“ wurde das MRG-Projekt Fadi-O-Mat – ein analoger und digitaler Stereotypen-Wurlitzer von der Fachjury ausgezeichnet: https://www.fadi.at/news.html?cHash=0db273f02495c78e2526c54a5b3421c6&news=1669&utm_source=chatgpt.com

Insgesamt nahmen in jenem Schuljahr 4.000 Schülerinnen und Schüler aus 120 Schulen mit 140 Projekten am Wettbewerb teil. Umso erfreulicher, dass der MRG-Beitrag zu den prämierten Projekten zählt und mit einem Preisgeld von 500 Euro ausgezeichnet wurde.

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Zwei Geburtstage in EINEM: In der klimatisch verträglicheren Toscana zu Gmunden mit der Jubilarin (rechts im Bild) zuerst kulinarisch im Schloss Orth und anschließend beim Festkonzert in der Poleposition

60 Jahre Brucknerorchester hier auf ORF III: https://on.orf.at/video/14331003/klassikstars-am-traunsee-2026

Unser aller ET ist 70

Unser jüngster 70er hat sich im „Schatten“ der Juni-Hitzwelle still & leise zu uns gesellt. >>>>>Willkommen im Klub< Ansehen tut man es dem >>>>>50plus Mann< nicht wirklich. Wenn er die Wellen des „Lake Atter“ durchpflügt oder gar mediterran segelt, Gipfel besteigt, die Brucknertage begleitet oder Nächte lang in seinem Tonstudio arbeitet (CDs produziert usw.) glaubt man keinen „Ruheständler“ vor sich zu haben. Außerdem engagiert sich der eifrige, ehemaligen Chorsänger Christian Ensthaler in seinem St. Flo bis heute aktiv im Gemeinderat.           .

Christian in seiner Kunstrunde

Seine von ihm höchst persönlich< perfekt restaurierte Wohnstadt inmitten der Ländereien nahe St. Florian diente in früheren Tagen auch als wunderbarer Drehort für Fadinger Filme. Während die Dali-Aufnahmen friktionsfrei verliefen, wurde im Zuge des „Kleinen Prinzen“ ein zerfurchter Acker von uns fast abgefackelt. Auch bei anderen schulischen Arbeiten war Christian unverzichtbar: „Das John Cage-Projekt“ für unser Brucknerhaus, viele andere BE/ME-Aktionen, die alljährliche paritätisch, gerechte Stundenverteilung bei diesen ältesten „Pflichtwahlfächern“ usw. … Die feine „Fadi-Homepage“ gestaltete er mit Koll. Deisi erfolgreich preisverdächtig. Jahrelang designte er den Jahresbericht. Kurz vor seinem „Altersabgang“ schenkte er der Fadingerschule noch einen virtuellen Rundgang: https://www.fadi.at/schule/rundgang.html

Radio-Sendung mit unserem Jubilar <<< (- hier anklicken)

*Herzliche Gratulation*

von Blogger Manfred & Co

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Jetzt darf sich (trotz dentbehrlicher, gleichzeitiger „Hundstage“) mein Leo-Rudel über die schon ausgebrochenen Löwenwochen freuen <<<

Schönen Urlaub allerseits wünscht Meinereiner (- ohne Nachfrage: wovon & za was)

Die KI-Videountertitelungen sind genauso schräg wie WhatsDepp-Texte <<<

Manfred P. – der Berg-Löwe (auf 1700 Meter Seehöhe)

Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung verstecken Infos, Bilder … , die durch einen linken „Maus-Klick“  aktiviert werden können !

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