„Negativ“ soll 2021 nicht positiv bleiben !

Neujahrsschreiben nicht nur zur eigenen Psychohygiene …

Die Entdeckung eines  Obelisken in der Wüste in Utah hatte im November viele Spekulationen hervorgerufen: Ein Werk von Außerirdischen war dabei noch die harmloseste. Mittlerweile wurden derartige „Monolithen“ nicht nur in den USA, sondern rund um den Erdball auch in Europa in Polen, Deutschland, Spanien, Rumänien, Holland, der Schweiz und Norwegen gesichtet …

Odyssee 2001 oder doch 2021

Nicht nur eingefleischte Stanley Kubrick-Fans denken da sofort an die berühmte Beginn-Szene des Kult-Films 2001: Odyssee im Weltraum“ (aus dem Jahr 1968) – Mittlerweile gibt es viele Erklärungen für die Stelen.

Peuerbach (Bezirk Grieskirchen): Das weltweite Rätselspiel um die „geheimnisvollen Monolithen“ hat nun auch Oberösterreich erreicht: Vor wenigen Wochen hat ein 54-jähriger Landwirt eine 3,10 Meter hohe Säule aus Metall entdeckt, die in einem seiner Felder verankert worden war. Holz- oder Astro-Weg? – das ist hier die Frage !

Mehr zur Story: OBERÖSTERREICH OÖN

In Linz seit 1977: Forum Metall / Bei Neuschwanstein: „Swanolith“ / Stele in Hessen

Wenn man mutmaßt, dass es sich bei den weltweit verstreuten Stelen um Werbung für Netflix, oder um ein globales Kunstprojekt handelt, so könnte man beim Standort in den USA, oder im Schlagschatten von Neuschwanstein diese These befürworten, aber warum sollte man sich dafür einen Dorfweiher in Hessen, oder gar einen Acker in Peuerbach aussuchen? Der „Swanolith“ vor der „Wagner-Burg“ des legendären Märchenkönigs Ludwig II eröffnet da schon ganz andere Perspektiven für (in diesem Fall positiv romantische) Verschwörungstheoretiker: Ist etwa das Wunder Lohengrin dort gelandet und als > Retter in Sachen Pandemie < unterwegs – bringt uns der edle Schwanenritter (vom Grals-Stern Monsalvat) fehlende Impfdosen – oder doch nur für Bayern? Markieren die Stelen gar mögliche zukünftig (oder doch gleich) zu errichtende Impfzentren? Vielleicht ist der geniale Gralsritter aber auch gerade dabei in politischen Chefetagen die System-Relevanz (!) von Kultureinrichtungen zu predigen und ihre nachhaltige Öffnung durchzusetzen ?! Die derzeitig diesbezüglich eher frustrierende Aussicht für „Freitester“ (- welch Wortschöpfung): Besuche von Theatern, die nur an Wochenenden spielen, aber bereits jeweils vor 20 Uhr (zur „Ausgangssperre“) alle Vorhänge fallen lassen … Salzburg hat im Sommer bewiesen, dass es bei sämtlichen Kultureinrichtungen dieser Art (auch Konzertsäle, Programmkinos, Museen usw.) zu keinen wie immer gearteten Cluster-Bildungen kommt und daher dieses spezielle Publikum auch keinen regulierenden Vormund bräuchte … Noch dazu, wenn dieser im vorliegenden Fall zwar vom gesamten Publikum Tests verlangt, aber nur jeder zweite Platz im Auditorium besetzt werden darf (?) – da meint die Walkür‘ dies wär Willkür)

Doch wie sagt’s der Fledermaus-Frosch 2020 inhaltlich bei einem Interview „I hab ja nix davon, wann die Leut’ weder ins Theater, noch auf die Piste dürfen“  …  wahrhaft weise Worte !

Statt Drohszenarien von allen Seiten sollten Impfstationen errichtet werden !

Aber dazu bräuchte man verfügbaren Impfstoff. Vielleicht befindet sich dieser ja (kombiniert mit der notwendigen Aufklärung) im Um-Feld jener mysteriösen Stelen.

>>>  Nicht krude Theorien, sondern die Wissenschaft soll jetzt am Wort sein  <<<

N E I N, nicht die „Affen“ aus Kubriks Film und der „Astro-Weg“ in Peuerbach, sondern AstraZeneca, Moderna, und Tiefgekühltes von Pfizer stehen im Themen-Fokus !

Nicht Wagner’sche Helden oder außerirdische Mächte beenden jetzt eine Pandemie, sondern hoffentlich bald ein (leider derzeit noch unterirdisch schlecht) vorbereitetes Impf-Prozedere  …

Anstatt die Euphorie der Impfwilligen zu nutzen, werden diese echt > Motivierten < eingebremst & vertröstet. Statt dessen schickt man jene Aufrechten, die sich bis dato voll der Vernunft an die berüchtigten 3 Hauptregeln gehalten haben, sinnentleert auf Impfstraßen zu Massentestungen, die unter Umständen maximalst zu unnotwendiger Ansteckung taugen ! Was hat ein(e) 85jährige(r) vom Frei- oder Eintrittstesten – „Schlicht und einfach gar nix“! Das seit dem Jahreswechsel totgelaufene MottoTESTEN TESTEN TESTEN ist total obsolet und wäre seither durch ein lautes und schnelles IMPFEN IMPFEN IMPFEN zu ersetzen !!!!!!!!!!!!!!

Warum impft man jetzt im Jänner so zaghaft? Ist es draußen zu kalt? Will man es spannend machen? Ist man gar schlecht vorbereitet? Kann es sein, dass die guten Wissenschafter zu schnell waren? Normalerweise dauert sowas doch Jahre … da hat man sicher „geschludert“ – oder noch schlimmer: Unredlich gearbeitet … Völlig falsch ! Es war diesmal bloß das volle Interesse der Weltpolitik da und jede Menge Geld, sodass alle hellen Köpfe sich ohne finanzielle Sorge darauf > fokussieren < konnten und siehe da: Es war in einem Bruchteil der Zeit machbar !!! Gäbe es demnach bei Krebsforschung und anderen Krankheiten nur annähernd ähnliche Bedingungen, dann wäre VIELES denk- & machbar … > Weniger Munition – Mehr Medikamente <

Falls es nun doch zaghaft mit Impfungen losgeht – Warum denn nurmal alle willigen Altersheiminsassen? Warum werden nicht allerorts Eintraglisten aufgelegt für alle Risikogruppen, Angehörige des Ärzte- & Pflegepersonals … Politiker sollen sich nicht vordrängen, zugleich aber plakativ durch Vorbildwirkung motivieren … Ein wahrhaft schwieriges Unterfangen, aber es gibt wohl genug Entscheidungsträger in mittlerem Seniorenalter, die alle Voraussetzungen erfüllen … Erst im März sollen jedenfalls dann nun also die > Unter 80jährigen der freien Wildbahn < dran sein. Wer sie impfen soll ist derzeit aber noch ungewiss … und außerdem sind doch die „Digitalen Impfpässe“ noch gar nicht einsatzbereit … Na klar – die bekommen dann diese Senioren auf ihre nicht vorhandenen Handys gespeichert – Schon mal was von analoger Generation gehört?! Es gibt Leute, die könnten ein smartes Phone haben, wollen aber keines. Als ich kürzlich zur Grippeimpfung erschien, hatte ich meine Impfkarte dabei und bekam einen Eintrag, oder ein Pickerl … und das möchte ich so auch bei meiner „Corona-Schutzimpfung“ erhalten, sodass ich es dann jederzeit in Kombination mit meiner Pneumokokken-Vorsorge bei Cafe-, Theater-, Konzert-, Kino- und vielleicht auch Tankstellen-Besuchen vorweisen kann …

Wie wärs mit weniger „Geschwurbel“, „Digital-Ausreden“ und ORGA-Chaos? Nicht sinnentleerter Verbrauch von restlichen Tests ist jetzt angesagt, sondern Nadeln (!) – solange der Christbaum noch nicht alle verloren hat – Bis „Maria Lichtmess“ könnte man so Impf-Bereite bereits zu Tausenden schützen. Wer Corona schon hatte, soll einen Vermerk bekommen und nach Ablauf der krankheitsbedingten Schutzfrist verständigt werden, zwecks „Auffrischungsimpfung“ !

Derzeitiges, planloses > Rumtesten < ist > Nasenbohren auf höchstem Niveau < Spezifische, nur unabdingbar Sinn machende Tests / IMPFEN heißt JETZT die Devise !

Niemand wäre 2020 gegen gezielte Testungen vor und in Altersheimen gewesen, die es ermöglicht hätten, angstfrei ohne Ansteckungsgefahr gepflegt und besucht werden zu können – Jetzt ist es deutlich zu spät ! Und das flächendeckende, ungustiöse 2020er Covid-Motto > Bloß nicht POSITIV aufzufallen < ist Geschichte. Nicht Anreize für Testungen der Bevölkerung sind also zu kreieren, sondern überfällige Aufklärung, Motivation und Vorbereitung zur Impfung sind jetzt gefragt. Derzeit scheint es eher angesagt zu sein, völlig partei- und ideologiefrei Anreize für die Politik zu überlegen …

Wenn sich ein Abstand von mehreren Elefantenherden (- samt Baby-Dickhäutern) zwischen Dir und Deinem vielleicht doch noch möglichen Impftermin auftut, könnte es sein, dass dieser gewaltige Gap dafür sorgt, dass bei manch unentschlossenen Willigen die Bereitschaft doch wohl wieder verpufft …

Also nicht > Kleckern, sondern Klotzen < Klotzen mit „K„, weil mit „Da schaun ma amoigeht jetzt gar nix mehr ! Also Ärmel (!) hochkrempeln – und los geht’s !

Manche Leute monieren, dass sie jetzt zur Wintersonnenwende unter Lichtmangel leiden. Ihnen sei gesagt, dass bedauerlicherweise nur allzu bald sommerlich wieder mit Hitzewellen & Ozon-Tsunamis zu rechnen ist  – das ist so fix, wie unser aller Fixstern ! Schönwetter hat nix mit Sonne zu tun – ganz im Gegentum: Das kann eine Sommer-Depression hervorrufen – derzeit sind wir aber auf der richtigen Seite der Weltkugel – Schneeflocken im dezent indirekt diffusen Grau bei etwa Null Grad: Wunnnderbar !

Den einzigen Lichtmangel orte ich derzeit im immer länger werdenden Lockdown-Tunnel Licht am Ende kann nur bedeuten: Salzburg, Bayreuth & Co 2021

Die derzeitige Endlosstreckung erfolgt durch das Reizwort „Testen“

Schon in der Schule war die > Test-itis < nicht wirklich beliebt !

Apropos Schule:  Distanz bezüglich „learning“ kommt auch gar nicht gut über die Bühne. Selbst auf die Gefahr hin, dass SchülerInnen dadurch (notgedrungen) selbstständiger werden  – Dieses Home- oder Online-Schooling hat etwas zutiefst > Unpersönliches <  – wie bei Online-Banking oder Online-Shopping schwingen da so Begriffe wie > Vermeiden direkter Kommunikation / erledigen / bequem / billig usw. < mit  … —-> Online < klingt ja fast so wie > Allein < (- Online-Mütter & -Väter sehen daher den Nachwuchs gern in Bildungs- und speziell Betreuungseinrichtungen)

Medien sind immer nur Mittler > Wichtig sind & bleiben Inhalte und MENSCHEN <

> Netzwerken < bedeutet nicht zwanghaft: Werken im Internetz

 „Streaming“ kann weder einen Kino-, noch einen Theaterbesuch ersetzen. Noch grotesker erscheint ein Online-Kaffeehausbesuch. Innerstädtische Einkaufsbummel, Kontaktgespräche mit Fach-Leuten in Geschäften & Schalterbeamten sind wichtig  – Speed kills !

Entschleunigung ist angesagt: Denn der Mensch ist und bleibt ein ANALOGes Wesen – Im übrigen bedeutet Entschleunigung auch mehr Zeit zum > Nachdenken <

Einzige Vorteile dieses Endlos-Lockdowns könnten sein: Deutlich bessere Luftwerte u. a. durch fehlende Kondensstreifen und allgemein erträglichere Umwelt-Daten durch den generell stark eingeschränkten Tourismuswahnsinn – siehe (noch) schwimmende Alptraumschiff-Monster – Bespaßungsdekadenz in genormter Legebatteriehaltung mit ebensolcher Abspeisung per Deck-Abfertigung im Stundentakt – inklusive teurem Rudel-Auslauf bei Anlandung (Bild unten) Mögen sie möglichst lange fix vertäut und fest verankert in den Häfen bleiben oder gut weiter verwendbar einer sofortigen „Verschrottung“ auf Trockendocks zugeführt werden ! Und damit auch weiterhin weniger sinnlose Freizeitflieger durch die Wolken pflügen, könnte man einen Gutteil der Luftflotte > biblisch gesprochen < zu Pflugscharen mutieren lassen …

Kreuz (& quer) – Fahrer versenkt euch in die Flut eurer Storno-Klauseln !

Von der Quarantäne in „Massenwohnhaltung“ in Quarantäne per Alptraumverschiffung

Trennen wir uns von diesem Müll & der „Null-Nummer 2020“

Mülltrennung oder sukzessive Trennung vom Müll

Kapitel 1: Der Sinnlosigkeit erster Teil beginnt mit der Verpackung: Übergroße Schachteln mit wiederum in Plastik eingeschweißtem Inhalt, der beim Eintreffen in der Wohnung von all diesen Hüllen befreit wird. Gleich anschließend beginnt der erste Schritt der Vorentsorgung in den eigenen 4 (oder mehr) Wänden: Die Schachtel dient dann (sofern nicht eklatant beschädigt) in den nächsten Tagen als Altpapier-Container, das Plastik (vorsortiert für die Gelbe Tonne) landet in einem Plastiksack, der bis zur vollen Füllung an der Haustürschnalle hängt & der restliche Müll sammelt sich im schwarzen Sack des Kücheneimers. Früher wär’s allesamt im Großmüllcontainer hinter einem Betongeviert im Hof verschwunden. Nun wandert es Tage später aus der vorvermüllten Wohnlichkeit säuberlich getrennt in das rot-grün-gelbe Tonnen-Spalier vor dem Hauseingang. Einmal pro Woche wird der graue Hausmüll vom städtischen Entsorgungstrupp aus dem Keller hoch und an den farbigen Tonnen vorbeigewuchtet, bevor er rektal dem Bauch der Müll-Limousine zugeführt wird …. Für jede der obigen Tonnenfarbe ist wöchentlich so wiederum ein eigenes „Taxi“ vorgesehen …

Sollte der Internetz-Riese (bzw. in Austria: Steuer-Zwerg) Amazon das „Oversize-Paket“ für Weihnachts- oder Geburtstagseinsätze geliefert haben, so fallen zusätzlich noch Geschenkspapiere & -bänder an, die ebenfalls postwendend nach meist rascher Entblätterung der Inhalte, roten oder gelben Tonnen zuzuführen sind … Ende Dezember kann das zu wahren Engpässen führen, wenn obige Tonnen Tage vor der inhaltlichen Verfrachtung überquellen – da weiß man dann speziell bei der Farbe Grün warum Weihnachten in Austria im kalten, oleofaktorisch eher neutralen Dezember angesiedelt ist (- armes Australien – „Hot X-Mass bei 35 Grad) …

Kapitel 2: Weiß-, Buntglas, Metall- und Altkleider-Container werden im Normalfall nicht allen Hauseingängen zugemutet und terminlich auch nur mäßig von öffentlichen Diensten berücksichtigt – erfreulich für begnadete Pfandflaschen-Stierler …

Trennen wir uns vom Müll 2020 – verabschieden wir uns also vom Testen, umfassend von Corona & allen Lockdowns (- speziell am Sektor Kultur) / Problemfall Trump ist erfreulicherweise final dabei sich nach weiteren „Kapitolen Fehlern“ selbst auf diverse Golfplätze zu entsorgen … Und so lassen wir denn alles hinter uns: Kreuzfahrpötte, Flugkilometer, Staus …

„Negativ“ soll 2021 nicht positiv bleiben !

P R O S I T * N E U J A H R

M P (kein Astra Zyniker)

PS.: Und damit zur Freizeitplanung: Aus dem schnellen Kaffee am 25. wird leider nix, weil ich 2 Tage später ein Abendessen (Mehrgangmenü kombiniert mit einem Konzert- & Kinobesuch) plane ! – Sei mir net bös, aber wegen ana halben Stund‘ im Cafe lass i mi net wieder groß testen (- mit Voranmeldung, extra wo hinfahren usw.) … Na super, 2021 fangt ja guat an !

OHNE STABERL INS THEATER – Keine „Eintrittstests“ im Kulturbereich

P E T I T I O N (Freunde des Linzer Musiktheaters, Wagner Verband Linz, usw.):

https://leologeslogbuch.blog/2021/01/07/negativ-soll-2021-nicht-positiv-bleiben/

K e i n * 3. * N a s e n l o c h

Bei unvermeidlich (?) anhaltenden (neue Wortkreation >>>>>) „Eintrittstestungen“ (u. a. wegen schleppender Impfungen) sollten wenigsten direkt vor Ort spontane, flotte Gurgel-Tests usw. möglich sein !

HADER – GEDANKEN WÄHREND CORONA …

L i n z – Auf zu neuen „Ufern“ ?!

Eisenbahnbrücke, Jugendtreff, Sandburg … Offene Wunden im „Offenen Raum“ „Schnellschuss-Aktionen“ (?) mit nachträglichem Lösungsbedarf (!) …

… wieder ein Thema für die „Wächter der Zeit“ – oder doch für den Weihnachtsmann?

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Das waren noch Zeiten, als der Straßenname „Linke Brückenstraße“ sinnstiftend in Urfahr den Weg zur Donau-Querung Eisenbahnbrücke wies. Damals verbanden Schienen der ÖBB die beiden Flussufer. Die Bahntrasse vom Mühl4tler Bahnhof zur wunderschönen, alten Brücke ist noch sichtbar … Schienenstrang und tradierte Verbindung der beiden Ufer aber fehlen !?!

Schrankemwärterhäuschen

Hinter einem am Ufer befestigten Begrenzungsgitter des Fußgänger/Rad-Übergangs der alten Brücke ragten im Winter 018 noch ihre Pfeiler als Mahnmale aus der Donau … Nach über 100 Jahren hatte man sich von diesem Markenzeichen der Stadt ohne allzu große Bedenken getrennt ! Der große Bogen des ehemaligen Wahrzeichens, der zur Aufstellung kommen sollte, ruht & rostet derweil im Hafenviertel der Stadt ….

Auf der Linzer Seite war von dort aus noch der, während Linz09 „eingeweihte“, ins absolut öde, infrastrukturelle Off abgeschobene Jugendtreff“ (?) in so garantiert ganzjahreszeitlicher Verlassenheit neben dem dortigen „Brückenansatz“ zu sehen – ein weiteres & definitiv vergessenes „Problemkind“ hier an der Donau …

Sand und Sonnenliegen für rastende RadfahrerInnen und die kleine, frisch gesprayte Bühne, das ist alles, was von der „Einrichtung“ nunmehr übrig ist. Von den Arenastufen, samt Treppe hat man sich schon beim Brückenabriss verabschiedet. Der dazugehörige „Ministrand“ muss derzeit gerade neuen Schiffsanlandeplätzen (Pollern) weichen. Wahrscheinlich nicht von ungefähr steht dort in Rufweite Günter Ückers „Tisch der Austreibung“ – ein fast ebenso wenig beachtetes Exponat des „Forums Metall“

Es war einmal ein großer Autoparkplatz, der 2 x im Jahr mit Bierzelten und diversen Fahrgeschäften „behübscht“ wurde … Statt des Parkplatzes wurde auf dem Urfahraner Asphalt-Donaupark kongenial ein sommerliches Autokino eingerichtet … bei laufenden Motoren, über 30 Grad & Tageslicht bis zum Abspann …

Im Back-„Ground Zero“ der alten UNI droht dunkel der neue „Bruckner-Turm“

Finaler Problemfall im „Linzer Donaupark“: Die unverständlich direkte Tuchfühlung der „Sandburg“ mit dem Brucknerhaus – da passt echt kein einzelnes Notenblatt von Bruckner zwischen das Konzerthaus und diese Partyzone ! – Und das in Zeiten des „Abstandhaltens“ … Dabei würde die „Sandburg“ ebenso wie der Jugendtreff in der Mitte zwischen Lentos & Brucknerhaus durchaus Sinn machen. Speziell während der Wintermonate sieht die Lokalität von der „Maschekseite“ allerdings in jedem Fall wie der vergessene, direkt andockende Baucontainer des Kulturtempels aus:

Sandburg: JA – Standort: NEIN

Kurzzeitig hätte man ja den Eindruck gewinnen können die „Sandburg“ wäre wohl gar der aufgepeppte, neue Jugendtreff oder eine kulinarisches Vorfeldorganisation des Brucknerhauses – speziell als die „Klassische Klangwolke“ endgültig in den Sand gesetzt wurde – 2015 – es war nicht zu glauben, dass plötzlich weder Boxentürme noch Leinwände mehr da waren – statt dessen gab’s ein „Stehkonzert“ im Großen Saal – Die einzigen Lautsprecher, die die ORF-Übertragung ins Freie ermöglichten, waren zwei Boxen bei der Sandburg ! Welch ein Abstieg: Die ursprüngliche, also „KlassischeKlangwolke mit Bruckner, Beethoven, Mahler … war zugleich auch die „Visualisierte– Klassische Musik in Bildern im Freien Raum !!!

Der Grundstein des Konzerthauses klebt an einem in der Wiese davor gestrandeten, ausrangierten Pöstlingbergbahn-Waggon, der nun als Bar Verwendung findet … der „Bruckner-Kopf“ konnte noch rechtzeitig aus dem Eck der Belanglosigkeit fliehen … nach Linz09 FRECH dazu befragt (siehe unten) …

Radio >>> Bruckner und die Frauen – Bruckner-Symposion ABIL

Das Forum-Metall-Exponat „Hommage Anton Bruckner“ ist seither wohl bestenfalls ein kaum beachteter „Störfaktor“ im hektisch lauten Getriebe der Open-Air-Lokalität und maximal noch registriert als geeignetes Objekt zum Abstellen von Bierflaschen …

Der Umgang mit KUNST fordert speziell zu Corona-Zeiten, in denen ihr politisch gesellschaftlich Stellenwert schon mehrfach demaskiert wurde, mindestens einen lauten Aufschrei: Zugesperrte Kultureinrichtungen (trotz des Erfolgs der Corona-Sicherheitskonzepte der Festspiele Salzburg & des Brucknerfests 2020, des Linzer Musiktheaters & der Staatsoper …) & Kunst im Abseits – TOTAL IRRATIONAL !!!

„Aqua Alta“ – Kunst/Kultur in Katastrophenzeiten …

Als Anfang Dezember aus München & Berlin das Verlangen nach geschlossenen Pisten zu vernehmen war, lag ein typisch rot-weiß-roter Kompromiss in der Luft: Nur die Schischaukeln in Wien & im Burgenland bleiben geschlossen … Selbiges sollte dann bitte gefälligst in Sachen Kultur aber auch ausschließlich für das „Opernhaus“ in Kitzbühel sowie die Lehar-Festwochen in „Ischgl“ gelten …

In diesem Sinne noch abschließend ein paar Worte zu den >Menschenrechten< :

Ein abgesagtes Neujahrskonzert im Brucknerhaus, mehrere entfallene Premieren im Musiktheater – das alles geht gar nicht ! – So wie die Linzer Nike kein versöhnlicher Weihnachtsengel ist … auch dann nicht, wenn sie als Kopie vor einem Linzer Hotel selbstbewusst in die Nacht hinaus strahlt …. dort ist allerdings kein innovatives Projekt auszumachen – nicht mal eine Hängebrücke oder Planeten-Seilbahn für Linz …

PROSIT Hoffnungsjahr 2 0 2 1

>>> B L O B * O P E R A <<<

Manfred Pilsz

Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung verstecken Infos, Bilder …, die durch einen linken „Maus-Klick“  aktiviert werden können !

CBA-RADIO >>> zum Thema Bruckner-Fest

Das Jahr 2021 mit hoffentlich besseren NEWS zu Kunst/Kultur

5 volle Jahre Halb-Pension

BeamtInnen haben kein Recht in Pension zu gehen, sie treten nur in den Ruhestand und können jederzeit zurückgeholt werden. Gewiefte Beamte gleiten daher zB. von der halben Lehrverpflichtung in eine ebensolche Halb-Pension – sprich: „Ruhestand Light“ mit jeder Menge freiwilliger, wohltuender Action …

Ex-Fadinger Dr. Tom Mesic (Unfallchirurg & Fotograf ) erschien im November 015 im Festsaal des BRGs um das „Finale“ in Bildern festzuhalten. Im Traxlmayr Cafe hatten die OÖN vorbeigeschaut … wie auch kurz davor im Musiktheater …

Montag – 30 November – 9 Uhr: Frühstück mit Tom – Genaugenommen wären laut Stundenplan 2 Einheiten zu halten gewesen, da aber der nun allerletzter Schultag im 42. Dienstjahr angebrochen war, wurde die Klasse übernommen, zumal in den darauf folgenden 14 Tagen der Pensionär beschlossen hatte noch ein paar kleinere Projekte abzuschließen und somit gedachte den Unterricht fortzuführen (- bis Mitte Dezember zum traditionellen Workshop in Wels)

Schon bei den letzten Herbstprojekten 015:OÖ im Film“ & Youki war man zu Zweit:

Welch ein Glück zu wissen, dass ALLES in BESTEN HÄNDEN ist & bleibt !!!

… mit dem Walkürenritt durchs MaturantInnen-Spalier …

Der Ball am Weekend vorm 1. Dezember hatte ein – für die Achten & den Pensionisten – wahrlich passendes Motto !

Die teilweise Festsaalräumung übernahmen die Siebten des MRGs

Devotionalien alter Produktionen und viele Kostüme von Landestheater-Flohmärkten … als Abschieds-Geschenk ans Haus

Schätze wie Throne & Tränke traten dabei zu Tage – nur wenig davon wanderte in die schon übervollen, heimischen Gefilde / Der FRECHe Zaubertrank ist jüngeren Datums

Zum 60er hatte Mutter Natur dem Jubilar einen veritablen Herzschaden geschenkt (Genetik, Stress & Linz09) – Somit war sie war von der Gästeliste gestrichen – An einen Pensionsantritt mit schwacher Pumpleistung war nicht zu denken – der Patient ging infolgedessen krankheitsbedingt auf „Halbe Lehrverpflichtung“, fuhr dabei sein volles Projektprogramm und beschloss mehrere Geburtstagsfeiern anzusetzen und so wurde ein Kindheitstraum nun im Kreise einiger Ex-Fadis wahr – man mietete die herbstliche, nächtliche Grottenbahn, ließ Licht- & Ton-Gott Ingo am Grotten-Hauptplatz walten, alte Filme beamen und frische Speisen und Getränke auffahren … Der Drache brachte alle Gäste in den Keller und spie sie erst deutlich nach Mitternacht wieder aus:

Manche nutzten die Gunst der Stunde und machten endlich ihren Drachenführerschein

Gewissermaßen so „Neu geboren“ nahm sich dies auch das alte Herz zu Herzen und beschloss wieder anständig zu funktionieren … Bereits 1,5 Jahre später war die Pumpe zu Pensionsantritt medikamentös gestützt wieder altersgemäß quasi angenähert im Grünen Bereich. Man hätte also wie fast alle Jungpensionisten eine Fernreise machen können – und das wurde es dann auch: Volle 4 Tage Wien ! Und das Pensionsgeschenk machte man sich selbst: Ein neues Knie – im Diakonissen-Hotel unter der Top-Regie von Ex-Fadinger Dr. Wipplinger – leider inklusive REHA in Aspach Uralt (- für einen Kur-Verächter pures Grauen)

Als sich zur Walküre nun eine Pediküre gesellte:

Die REHA-Pein wurde belohnt: Super Knie, tolle Physio & mehrere „Überraschungen“:

1,5 Jahre davor war es in der Grottenbahn zur Verleihung des Ennser Faschingsordens durch Prinz & Prinzessin gekommen. Nun stellte sich der Verein der Österreichischen Filmautoren mit dem Landesmeistertitel für den Ring-Film und der „Leidenschaft Film – Trophäe“ ein. Der LH überreichte nach einer feinen OÖ. Danksagung speziell für Linz09-Verdienste, zur Pension eine „Bundesbelobigung“. Wie vormals beim 60er wurde dies mit Torte und eigenem Festtagswein u. a. auch in der Schule gefeiert:

Die OÖ. Kulturmedaille – damals auch an den großen Wagner-Dirigenten Maestro Michael Gielen

Nachdem 2016 der Jung-Pensionist ganze 2 Tage vor seiner Knie-OP bei der VÖFA-Hauptversammlung in Salzburg noch einen Vortrag zum Thema Filmanalyse gehalten hatte, wurde er in der Folge regelmäßig als Juror einberufen.

Oder war Autor & Gast bei diversen Festivals …

Es vollzog sich ein rascher Wandel vom greisen Chef des FRECHen Jugendradios zum „Jungmoderator“ & Sendungsgestalter beim FRO-Radio für Senioren

… hier oben & in der Folge: Aufrufbare RADIO-Sendungen (- einfach anklicken)

Zu Gast bei Radio FRO: Prof. Sepp Friedhuber <<< Sendung hier (anklicken)

Sendung mit FROZINE-Redakteurin Astrid Dober

Film, Kino & anderes (mit Mangold & Hader) <<< Sendung hier (anklicken)

Markus Poschner & Walter Haupt im Gespräch <<< Sendung hier (anklicken)

Wolfgang Winkler – 40 Jahre Klangwolke <<< Sendung hier (anklicken)

L i n z 0 9 – 10 Jahre danach <<< Sendung hier (anklicken)

Himmlisches Gespräch mit dem Blonden Engel <<< Sendung hier (anklicken)

Festival der Nationen / Musiktheater News <<< Sendung hier (anklicken)

Rauch, Kultur, Tauber & StereoNarrativ <<< Sendung hier (anklicken)

Titus Leber – Musik im Bild <<< Sendung hier (anklicken)

Im „Traxl-Eck“ (Außenstelle Pilsz’scher FRO-Beiträge) entstanden nicht nur viele Sendungen, es finden dort auch viele „mEATings“ mit lieben Stamm, periodischen – & Überraschungs-Gästen statt. In Lockdown-Zeiten ist dieses Büro leider geschlossen, obwohl dort längst auch für Gastgarten-lose Zeiten ein Covid-sicherer Tisch okkupiert worden wäre … Büro-Gleitzeiten an Werktagen: Jeweils 2 Stunden ab 10.00 oder …

Michi (lebt in Alaska / auf Besuch im Traxl) hatte schon 1999 klare Empfehlungen (unten rechts) für ihren Lehrer (- hier am heiligen Stuhl im Dom-Cafe zu Passau … ) :

Unbeirrbar gings jedoch von Projekt zu Projekt weiter und das bis HEUTE – immer wieder mit erfreulichen Bilanzen & Grund für Feierstimmung an der Promenade …

Kreative Ideen, Konzept, Dramaturgie und die Königsdisziplin sind das >Gelbe vom Ei< des Films, doch es ist immer auch spannend vor und hinter der Kamera – u. a. für diverse Ball-Werbungen & KrmpfKrmpf-Filme:

Youkizin Wels

Bei einem Dreh im TV-Studio der Pädagogischen Hochschule kamen x angenehme Erinnerungen wieder hoch an selbst gehaltene Akademie-Kurse im Festsaal und für die Musik-UNI Graz (- Außenstelle Oberschützen) bzw. für das Musikschulwerk in Weinberg veranstaltete Musik- & Medien-Seminare:

Wald4tler Wackelsteinquelle statt Karibischem Regenwald

Obige Aufnahme beweist, dass man Regenwaldbilder im nördlichen NÖ machen kann – bei Flugkilometer Null & Reisebeschränkungen auf einen Umkreis von max. 500 Km (Bayreuth, Berlin, Krumau, Leipzig, Lenzing, Linz, München, Salzburg, Wels, Wien …) ermöglichen jede Menge Begegnungen der besonderen Art und Abenteuer im Kopf :

Spitz-Villa mit Blick übers „Traunmeer“ …

Auf Wagners Brühl-Terrasse in Dresden & im Cafe der Grünen Fee in Prag

In Krumau (oben) und bei Neuschwanstein

Oben im Fadinger „JC“ (Brucknerhaus) als JC-Superstar (hier mit König Herodes) …

Begeisterter Beobachter der Aktivisten bei prosperierenden Projekten der Fadis (u. a. Shed-Aktion) mit der Tabakfabrik ( <<< Radio)

Immer wieder Haderte es zu Linz – zuletzt wieder in der Alten Welt

Mit der > Großen Althea < im „Gramaphon“ (Gramastetten)

Mittlerweile sind sie in, oder kommen ALLE (oben mit Achim Freyer) nach Linz …

Drehort-Bilder aus Linz (Urfahr)

Der leidenschaftliche Nicht-wirklich-Wintersportler einst mit familiären Pistenflöhen

Tochter und Sohn beschenkten den „Jung-Pensionär“: Sie machte ihn 016 zum Opa und er verewigte den Vater im Internetz … So existiert nun seit 2017 u. a. dieser BLOG (- nach Linz09 und BrucknerOnAir versehen mit entsprechender „Expertise“) … Jetzt im November gab’s bei LeoLoge den 100. Beitrag im hiesigen Blog-Logboch !

Seither wohnt ab&zu ein kleines „Gespenst“ in seinem Häuschen bei Opa & Oma …

… und das sind seine Freunde … <<<<<

M P

Eislaufen beim Limonikeller das wär doch was – und der Opa schaut zu

Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung verstecken Infos, Bilder …, die durch einen linken „Maus-Klick“  aktiviert werden können !

Genau jetzt 5 Jahre danach geht jener Freund und Wegbegleiter in Pension, der damals den Pilsz’schen beruflichen „Nachruf“ verfasst hat – In diesem Sinne: >>>>>>>>>> Lieber „ET“ ! Lieber Christian ! > Willkommen im Klub <

Opas Linzer Advent & der Plafond-Christbaum des Enkels (- wegen der Katzen)

Ehren-Fadinger „Gerolf“

Dieser BLOG–Beitrag hätte sich Lektüre & Betrachtung auf einem großen Screen verdient

Sein viel zu früher H E R B S T ging plötzlich zu Ende

Ein angenehmes kaltes Grau lag über der Welser Heide – 8 Uhr 20: Ein schwarzer, voll beladener PT-Cruiser biegt von der Schule kommend, nach der Pluscity-Umfahrung kurz vor Hörsching auf die Bundesstraße nach Marchtrenk ein – mit an Bord: Zwei verdiente Mitglieder des Oberstufenteams. Noch 25 Minuten Zeit bis zum MKH und ideal, um schnell den WorkShop-Plan zu replizieren: Tag 1 – Spezialaufnahmen & Verarbeitung von Alice- und Bond-Szenen – parallel dazu: Team-WS von Gerry Wahl / Tag 2 – Teamwechsel und Finalisierungen zu „Fadinger Reloaded“  …

Der PT blinkt an der Einfahrt zum Hof des MKHs und parkt neben einem anderen großen Cruiser: „Gott sei Dank – Gerolf ist schon da !“

Gerolf Nikolay – unser aller „Digitaler Guru“ und 1A-Projektleiter – auch hier im MedienKulturHaus seit Lot Cape Chen (Fernost-Rotkäppchen 2004) und schon davor im MRG bei Tomb F@dinger 150 zum Millennium(BRG-Jubiläum), bzw. 1999 zur Brucknerfest „Ring-Ausstellung im Brucknerhaus“ von Claudia Langer mit „Twosome“  …

1996 – war das erfolgreiche Fadinger Filmteam damals nach Wiener Neustadt zum SchülerInnen/Medien/Festival  „On Screen- Bewerb“ geladen – und dort mitten im Gedränge unterschiedlichster Schülergruppen aus ganz Österreich: Ein begabter junger, medialer „Solist“ aus Bad Ischl (ohne Kollegen & Lehrer)  …  Noch während des Festival-Aufenthalts wurde Gerolf von den anwesenden Fadis „adoptiert“ und es entwickelte sich über die Jahre eine enge, freundschaftliche Projektpartnerschaft.

Und damit zurück zur Morgenstimmung beim WS im MKH: Damals 2007 war es ein Kraftakt zur Vorbereitung für Linz09. Der große Saal im 1. Stock des MKHs, das die Fadis für ihre Youki-Verdienste (Filme, Radio FRECH usw.) alljährlich 2 Tage lang direkt vor den Weihnachtsferien zur freien Verfügung hatten & haben, füllte sich langsam mit durchgefrorenen, aber dem Schulalltag entschlüpften MRG-Klassen (spez. 6. & 7.) – inkl. Gäste der restlichen Oberstufe und Absolventen, die Gerolf assistierten … Werbespezialist Ex-Fadi Gerald Wahl & Gerolf Nikolay waren als kongeniales Duo für alle Teilnehmer nicht bloß ein wunderbarer Übergang zur 4. Kerze am Adventkranz, sondern ein echtes inhaltliches Geschenk !

Die Tradition dieser Fadinger Workshops begann im Zuge der Youki-WorkShops und des Mediameetings in der zuvor geschilderten Form zuerst noch mit wechselnden Referenten 2004 … In diese Zeit (05) fiel auch der legendäre Licht-WS und die damit verbundenen Aufnahmen zu „Pannonia“ mit Groß- & Bühnenmeister Ingo Kelp im Schaumstoff-Meer der MKH-Galerie – Unter Aufsicht der Feuerwehr Wels wurde der Saal in eine Nebelkammer mit Lichttunnel verwandelt – ein geniales Erlebnis mit ebensolchem Ergebnis …

Noch länger als Gerald Wahl war Gerolf jedenfalls bis 2013 fixer „Beistand“ bei den WelserWeihnachtsWorkShops im MKH – bei dieser Gelegenheit kam es auch zu Begegnungen mit WS-Teilnehmern und Gästen aus der Fadinger Lehrerschaft spez. des MRGs wie Ko-Chefin OStR. EH, Büsser, Dir. Bäck und „Jung-Pensionist in spe“ ET …

Dazwischen und danach gab es immer wieder auch andere WS-Leiter – besetzt auch mit ganz anderen Themen wie Theater & Tanz (Ex-Fadi Claudia Kreiner …)

„Unsichtbares Theater“:

Frosch-Film-WWW

Bis heute hat sich die Tradition des spätadventlichen WWWs durchgesetzt (siehe auch Vorjahr) & die Fadis so vor diversen Krippenspielen nachhaltig bewahrt …

Auch jenseits dieser Traditionsveranstaltung kam es zu Kooperationen mit dem Fadinger MedienRealGymnasium: Oft band er die Fadinger in seine eigenen Projekte ein, die teilweise wieder von Ex-Fadingern in Auftrag gegeben wurden: Filme für die Youki & die OÖ. Versicherung (Dr. H. Rogl), „Twosome“ (Film mit Schmuck-Designerin Claudia Langer). Auch Aktionen bei der u. a. Unterstufler zum Einsatz kamen: Der mehrfach ausgezeichnete „Kinderkrebsfilm“ oder das mediale Museumsprojekt „Rudolf der II“ … <<< dazu auch ein Ferien-FRECH (Radio)

Oft tauchte Gerolf beim „Festival der Nationen“ in Ebensee, bei YOUKI, oder „OÖ im Film“ auf, um sich wiedermal einen Preis abzuholen …. Auch beim Land OÖ & der Edugroup war er gern gesehen als oftmaliger, exzellenter Projektpartner !

In Linz kam es zu einem Treff im Gastgarten des „Traxl-Cafes“ (Herbst 2019) – zu diesem Zeitpunkt residierte, der auch an der UNI Krems agierende und dort akademisch ausgebildete Gerolf Nikolay in Wien nahe Schönbrunn …

Fast genau ein Jahr später traf eine Mail aus Bad Ischl ein

Fadinger h. c. G e r o l f

Er wird allen Projekt-Beteiligten der Schule immer in Erinnerung bleiben ! Welser Workshops werden mit diesem Namen ebenso verbunden bleiben, wie mit Youki-Vater Hans Schoiswohl

Gerolf Nikolay war nicht nur ein technisch versierter, sondern auch über die Maßen kreativer Mensch – auf den zu 110 % Verlass war !

„Einmal Fadinger – Immer Fadinger“

V i m e o

Blue Rose-Projekt

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Zwei kurze „EINSCHALTUNGEN“

EINSCHALTUNG 1

Als Schüler wären wir in den 60ern in Volksschule und Unterstufe gescholten worden, hätte jemand in Wort & Schrift eine Ampel „umgeschalten! Diese wäre sofort auf DUNKELROT umgesprungen und hätte man den Hörfunk eingeschalten, so wäre es sofort in der Sendung Achtung – Achtung – Sprachpolizeithematisiert, ein Auslöser für Lachstürme geworden. Heute blinkt die Ampel nicht mal GELB, wenn vom Minister, über Medienvertreter bis hin zum Schalterbeamten alle gleichgeschalten ohne finales „T“ auskommen. Derzeit reagiert bloß noch manchmal das Rechtschreibprogramm des PCs drauf, falls es nicht ausgeschalten ist. Vielleicht wird es ja im Sinne einer quasi neudeutschen, weichen Endungswelle grammatikalisch freigeschalten  …  Die Hände gefalten, ersuche ich bevor alles umgestalten wird, dass diese sprachlich mega öde Fehl(er)schaltung nicht abgeschalten, sondern endlich wieder abgedreht wird !!!

Manfred Pilsz

„Die Sprache ist immer lebendiger und jünger als ihre arthritischen Leibwächter“, hat Hans Magnus Enzensberger schon anno 1979 geschrieben. Wo ist die Grenze zwischen einer Sprachentwicklung und einer Verschluderung?

Für besonders SCHLAUE (- nur DIE dürften DAS):

Es ist genau verkehrt herum. Geschalten ist die alte Form und geschaltet die neue. Im Althochdeutschen war scaltan nämlich ein starkes Verb der Klasse VIII (im Mittel­hoch­deut­schen möglicherweise auch); wäre es nicht in die schwache Konjugation gewechselt, dann würden wir es heu­te wie halten konjugieren, also ich schalte, er schält, ich schielt, ich habe ge­schal­ten) – Info aus dem Netz …

EINSCHALTUNG 2

In Zeiten wie diesen: Sprayer statt Spreader

„Projekt von S h e d“

Für Ludwig Wittgenstein ist die Welt alles, was der Fall ist. Dies erläutert er näher in seinem Tractatus logico-philosophicus: „Die Welt ist die Gesamtheit der Tatsachen *, nicht der Dinge. Was der Fall ist, die Tatsache, ist das Bestehen von Sachverhalten.“ 

Wittgenstein kannte Trump * nicht, aber möglicherweise den Schulkollegen Hitler … Und es ist Tatsache, dass beide in Klassen der  K. k. Staats-Realschule in der Linzer Steingasse gingen – das spätere Realgymnasium in der Fadingerstraße. Und es ist der Fall, dass man als Lehrer und Schüler des Hauses immer wieder sehr direkt damit konfrontiert wurde: Da wurden am Vortag Mitglieder einer Gruppe aus Tel Aviv mit Schulkultur aus Österreich begeistert und  24 Stunden später drehte das japanische Fernsehen Sequenzen für eine Zeitgeschichte-Doku

Die Geschichtsabteilung der Fadingerschule brachte sich in den Diskurs oft mit Ausstellungen und Einladungen ein – so war u. a. die Cellistin Anita Lasker Wallfisch Gast im Festsaal des Hauses. Das Mediengymnasium produzierte eine Doku mit und über Ceija Stojka, weiters 2008 im Vorlauf von Linz09 zur November-Pogromnacht 38 in Kooperation mit der Israelitischen Kultusgemeinde Linz und Prof. Dr. John (JKU) bzw. das Video „Mit Pauken und Trompeten“ (Musik & Krieg) zum 5. Mai 2000 (mit dem ORF OÖ) …

In einer Zeit in der man bei Linz09 zwar das Projekte wie „Die Kulturhauptstadt des Führers“ durchführte, sich aber nicht traute die vier alten Reiterstandbilder an der Nibelungenbrücke aufzustellen, endlos über Löwen diskutiert, Statuen im Nordico versteckt ist es mutig und zeugt von Offenheit, dass die Linzer Schule in Kooperation mit der Tabakfabrik dem Künstler die Möglichkeit bietet im öffentlichen Raum seine Sichtweise in jugendrelevanter und ebenso  –verständlicher Art in der Bildsprache heutiger „Digital Natives“ zu präsentieren.

Ob es angemessenere Formen des Umgangs mit der Thematik gäbe und ob verbale Informationen zum Inhalt/Hintergrund der Arbeit zum Verständnis notwendig sind, kann man andenken, aber eines ist fix: Es wäre allemal schlimmer die „Geschichte“ unter den Teppich zu kehren ! Nicht nur Künstler, Genre-Rezipienten und Jugendliche werden diese artifizielle, auf junge Menschen abgestimmte, neue Form des IN SITU-Gedankens (Projekt von Linz09) begrüßen !

Manfred Pilsz

„Wovon man nicht sprechen kann,
darüber muss man schweigen“ 

oder sprayen

bzw. musizieren

Und noch eine Bemerkung zur BIG (dem Gebäudeeigentümer): Dieses Werk bedeutet u. a. zusätzlich eine deutliche Wertsteigerung der grau grauslichen Betonwand, die man keinesfalls als „bloß“ temporäre Kunst mit einem fixen (womöglich frühen) Enddatum punzieren sollte.  

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Nachtrag 6. 10. zu Prof. Sandgruber:

„Work in Progress“ (oder: Protest?)

Shed im FRECHen Gespräch

Kulturherbst 020 – mit Bruckner usw. … Bravissimo Salzburg & Linz !

Dieser BLOGBeitrag hätte sich Lektüre & Betrachtung auf einem großen Screen verdient

4. September 2020 *

> Bruckner/Jockel-Klänge zu Mittag am Taubenmarkt <

Late-Summer has brocken“ – YESSSSSSSS – Es lebe der coole Kulturherbst !!!dscn8407„Wächter der Zeit“

2 0 2 4   –  Brucknerjubiläum ante portas  …  aber derzeit im Schatten von Corona.  Während das ABIL bereits kapitulierte, hält das Brucknerhaus die Stellung und versucht den Bruckner/Brahms Schwerpunkt 020 über die volle Distanz zu bringen. Gleich zum Auftakt gibts bei der heurigen Eröffnung „Liszt vom Allerfeinsten“                (-wenngleich „belastet  … (? – mit all den Hintergrund-Infos:  Keine Bedenken !!!)           – die „Wächter der Zeit“ nicken bedächtig (mehr dazu noch später)  

Komponisten, die nach ihrem Tod für Propagandazwecke (aus welchen Gründen und von welchen Regimen & Ideologien auch immer) vereinnahmt wurden, können nicht dafür zur Rechenschaft gezogen werden  …  und deren Werke schon gar nicht !!!

„Kontroverse“ (Motto des Brucknerfests 020)

Die „Neue deutsche Welle“ des 19. Jahrhunderts  –  sprich: Die Vertreter der „Musik der Zukunft“ (- wie Liszt, Wagner & auch Anton Bruckner)  vs.  „Traditionalisten“             (-unter ihnen federführend der nicht minder geniale Johannes Brahms mit seinem breit aufgestellten Werk) – Es hätten sich viele Beispiele zur Eröffnung 020 angeboten    – es ist nicht die „Tragische“, sondern die „Akademische“ (Fest-)Ouvertüre geworden  –  in jedem Fall eine weitere gute Wahl fürs Opening 2020:

ORF BF… hervorragend umgesetzt vom OÖ. Landesjugendorchester  (verstärkt durch Ex-Fadingerin Leo)  –  OÖN-Beitrag

Der Zeit ihre Kunst, der Kunst ihre Freiheit

 „Warum wird auf dem Rücken der Kultur eine politische Korrektheit ausgetragen, die in der Politik ihren Platz hätte?“ Während im Politischen die Grenzen des Sagbaren ausgeweitet würden, würden sie in der Kunst immer mehr beschränkt.

        Lisa Eckhart  (- anlässlich ihrer Ausladung in Hamburg)

Das sagen auch die „Wächter der Zeit“, die sich wundern wie sehr die inkorrekte Politik & Gesellschaft (Besserwisser u. a. in allen extremen, ideologischen Ausrichtungen  …  bis hin zu egomanischen Fake-Kalibern Trump’scher Ausprägung  …) im Namen von „Political Correctness“ Kunst und Kultur in ihrer Freiheit beschneiden. Dabei werden Werke entstellt, „Denkmäler“ demontiert oder demoliert. Dass man Werke und ihre Schöpfer immer aus der Entstehungszeit & ihrem Umfeld heraus verstehen und nicht ver-, sondern beurteilen muss, wird mangels Kenntnis dessen immer weniger bedacht oder absichtlich beiseite gerückt.

millinger mozart 2aDer permanent “MeToo”-gefährdete Mozart liefert allein mit seiner  Zauberflöte so viele Angriffsflächen (Rassismus / Frauenfeindlichkeit  …), dass selbst begeisterte Notare seiner Werke alle Paragraphen zum Schutz derselben dabei ziehen müssten. Apropos: Wagners RING wurde im Lichte des deutschen Strafrechts beleuchtet (- mit Augenzwinkern / Unterschied: Bei den nicht ganz so Klassik-affinen  „Besserwissern“ fehlts mit Sicherheit an Humor (- der in seiner intelligenten Ausgabe jede Menge Hintergrundkenntnis voraussetzt  –  siehe wiederum Lisa Eckhart)  „Hochkulturkritik“ ohne blassen Dunst geht gar nicht (- geschmäcklerische Urteile ausgenommen, aber die sind ohnehin nur subjektiv relevant) Vorverurteilungen, falsche Auslegungen durch Rezipienten, den Zeiten geschuldete Usancen und Konservativismus hat es immer gegeben  (- Die Inzest- Problematik in Wagners Walküre beschäftigte & befruchtete selbst andere Künstler :  Wälsungenblut (Th. Mann)  … )  Dass aber eine Salome oder Elektra ab & an auch heute wieder Startprobleme haben könnten, liegt doch u. a. am Verlust des Bezugs zu Werken der Antike: „Moderne“ Lehrpläne sparen fast den gesamten Werke-Kanon der Literatur, der Kunst, des Musiktheaters, sowie die wichtige, weil erhellende, parallele Auseinandersetzung mit ihren (re- und) produzierenden Künstlerpersönlichkeiten zugunsten heute so „wesentlicher“ ,utilitaristischer, anderer „Lebensnotwendigkeiten“ (?) gänzlich ein.

PlakatWenn selbst Festspiel-Hochburgen wie Bayreuth schwächeln …

Es bräuchte unbeirrbare, starke Persönlichkeiten, die unbeeindruckt von diversen Querschüssen selbsternannter Richter und Zensoren Beschneidungen & Vernichtung alter Werke verhindern und trittsicher trotz Gegenwinds mutig voran gehen, ja selbst diktatorischen Populisten und Pandemien die Stirn bieten.

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Der „Groß-Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich“ seine Kunst & Kultur gebührt der so überaus mutigen Festspielpräsidentin Helga Rabl-Stadler und ihrem kongenialen Team !

Sie hat mit der makellosen Abwicklung der künstlerisch hochwertigen Salzburger Festspiele im Jubiläumsjahr des Corona-Sommers 2020 ein weithin sichtbares Fanal gesetzt, an dem sich der gesamte Kulturherbst hochranken kann – BRAVISSSIMO !!! 

100 J SarastroÜber den Makart-Steg und die spätsommerlich schattigen Gassen geht’s ab in den Festspielbezirk, wo gerade der heurig letzte Jedermann am Domplatz tobt, eingehüllt in tenorale Lieder, Arien, herrliche Zugaben, gelabt im Gastgarten des „Sarastro“  … Salzb 1a

Diego 26 08

> Die sogenannten Gefährder sitzen sicher nicht in den Theatern <

Kein einziger Corona-Fall während des Salzburger Festspielmonats !!!  – sprich:    Sollte die „Ampel“ nicht auf dunkelrot springen, müssen Kultureinrichtungen (mit ihren disziplinierten Künstlern und einem ebensolchen Auditorium) ab jetzt unbedingt geöffnet bleiben !!!!!

In Linz setzte man für September/Oktober 020 unverzagt ARS, Klangwolke und das Brucknerfest, sowie Musiktheaterpremieren auf den herbstlich opulenten Speiseplan des coronesk ausgehungerten Publikums.  – Streaming allein macht auf  Dauer dabei niemand glücklich  …

https://www.arte.tv/de/videos/097901-000-A/christian-thielemann-und-die-wiener-philharmoniker-spielen-wagner-und-bruckner/

Intendant Schneider spricht dazu Klartext (im Forum 5):theater-broschuere

Bei der Klangwolke wirds allerdings nicht ohne Internetz gehen:

Ein Feuerwerk aus Klängen im Linz-Netz ersetzt heuer die sonst übliche,  geräuschvolle, optische Schluss-Apotheose bei der „visualisierten Wolke“ 

plakat

Sounding Linz (Klangwolke / Peter Androsch & Co)

  • dazu entstand folgender Text:

Jetzige & verlorene Linzer Klänge (M. Pilsz / 1954 bis heute):

Der Klang beim Gehen über die Holzbohlen der Eisenbahnbrücke, scharfes Quietschen von alten Garnituren der Straßenbahn an der Biegung in Urfahr, die pfeifende Diesellok am Bahnhof nebenan, am Pichlingersee schneiden 2 entgegenkommende Züge mit einem Knall die Luft auseinander – „Überschallmomente“ im Badebetrieb, das Fahren der knarrenden Holzgarnituren der Bergbahn über die Zwischenräume der Schienen, ein morgendlich sattes Gurren der Tauben jenseits des Taubenmarkts – Wiederentdeckung während der Corona-Klausur, kalter Wind & knirschende Rodeln am winterlichen Gründberg beim Haselgraben, die Gesänge der Fronleichnamsprozession in Urfahr – direkt vorm heutigen Androsch-Atelier, vormittäglich Marktmusik und –durchsagen am Urfahraner Friedhofareal Anfang Mai, der Pistolenschuss am Beginn des 3-Brückenlaufs (inklusive aufmunternder Rufe nebst bellender Lautsprecher), Grottenbahnstimmung – das Rumpeln und Pfauchen des Drachenzugs –samt halliger Märchenmusik, die Wasservögel beim JKU-Teich, vom Wind verwehte Musikproben durch offene Fenster der Bruckner-UNI (früher KONSI) oder der Musikschule und im Hinterhof des Theaters, 3 Schüler spielen stumm, aber heftig atmend Fußball hinterm Petrinum – die harte Ballberührung verliert sich auf dem riesigen Feld, eine angenehm gedämpfte Gesprächs- und Frühstücks-Geschirr-Atmo im „Traxl“-Cafe  …

SOUNDING LINZ

Sara und MP 1Cafe-Atmo-Aufnahmen samt Gespräch mit Sara T. (Kunst-UNI-Projekt)

Glockenspiel am Hauptplatz im Wettkampf mit den Innenstadtkirchtürmen, Proben zur Klangwolke über riesige Lautsprecherboxen dies- und jenseits der Donau – dabei reißt der Ton unvermittelt ab – setzt aber sofort wieder fff ein, die Schrankenanlage beim Bahnhof Urfahr setzt sich in Bewegung, die Stromabnehmer der alten Bergbahn wechseln die Fahrtrichtung und die der Obusgarnitur schleifen beim Fahren nach der Neuen Heimat beim „Haashaus“ vor St. Martin an der Oberleitung, der Wind bringt das Blätterdach des einsamen Baums neben dem 9er-Turm in Gaumberg zum Rauschen, Eisstockschießen beim Lehnerwirt in Urfahr und auf eher gar zu dünner Eisdecke am Pleschingersee, Ruder- und Motorbootgeräusche im Winterhafen – dazu: Phil Glass beim Gehen im Kopfhörer mit kurzer Rast beim rostigen Anker mit der Aufschrift Fafner (altes Baggerschiff DDSG), ferne Arbeits- und Teichgeräusche bei der alten Freitreppe im Landwirtschaftskammerpark am Bauernberg, gedämpftes Brodeln im Nebel der spätherbstlich morgendlichen Stadt – bedingt durch Watte einer ersten Schneedecke, Eichkätzchen flüchten vor schlurfenden Schritten im herbstlichen Laub am Weg neben dem Bach im Urnenhain – im Kopf: Richard Strauss „Allerseelen, der Enkel summt während er mit dem Opa Eis schlürfend an der Mauer des botanischen Gartens entlang schlendernd – läuft & springt, eine Sense wird durch ein Rapsfeld nahe der Zaubertalstraße getragen – die Kamera geht mit – im Kopfhörer: Gustav Mahlers Gesellenlied Nr. 2, in den noch jungen 80er-Jahren dringen aus dem Alten Dom die Klänge einer Oster-Andacht der Fadingerschule: „Der Evangelimann“ von W. Kienzl – die Szene mit Kinderchor, Orgel und dem Blog-Autor löst sich in der Weite des sakralen Raums auf  … 

     (Der Evangelimann  – Blog-Autor & Fadinger Kinderchor / Peter Furtner Orgel)) 

wo-steckt-bloss-bruckner…  wahrscheinlich auf seiner „Geburtstagsparty“ *  …

Eine spätmittelalterliche Stadt erwacht – Türmer blasen – das Stadttor öffnet sich – berittene Jäger tauchen ein in umliegende Wälder – Bruckners „Romantische“ nimmt ihren Lauf  …  (Bruckners“Zizipe“ seiner Waldmeise inklusive)  …

Anton Maske kl

X u n d  bleiben !!!

Manfred Pilsz („Urzeit-Klangwölkner“)

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Bogddan Roščić  <<< zum Herbst-Start seiner Staatsoper >>> Ö 1

Klangwolke ARS und Eröffnung danach (OÖN)

und Volksblatt

… von 20 bis 21 Uhr schallten abseits des lauten Landstraßengetriebes Bruckner-Klänge (Anfang IV.) von den Türmen der Stadt

RADIO <<< Gedanken zu Klangwolke & Kulturherbst 020

…………………………………………………………………………………………………………………………..

F I D E L I O

Wahrheit wagt‘ ich kühn zu sagen,
und die Ketten sind mein Lohn.

– Nicht an dieser Aussage Florestans dockt das Regiekonzept Schneiders an, sondern bei dessen Engel Leonore:
Ich seh‘, wie ein Engel im rosigen Duft
sich tröstend zur Seite mir stellet,
ein Engel, Leonoren  …

Die Frau als zentrales Thema des Stücks, das bei der Uraufführung unter dem Titel Fidelio oder die eheliche Liebe (Schluss) firmierte. Schon beim „Fidelio-Projekt“ der ARS-Nacht 020 war die Rolle der Frau im Fokus des Geschehens: Tolle musikalische Sequenzen aus dieser Revolutions/Rettungsoper dienten dabei im „Stop & Go“-Modus als verbindendes Gerüst der Aktion  …

Bei Schneiders Bühnenkonzept sickert die Frauengestalt einer modernen, thematisch verwandten Kammeroper bereits im 1. Teil (vor der Pause) in die Fidelio-Interpretation ein – dann folgt die Einsprengung – und bleibt auch im Beethoven-Schlussteil präsent …

(Die gesprochenen Sonnleitner/Treitschke-Dialoge sind gestrichen)  

Der MERKER zum Linzer FIDELIO und zur P I A F

„Constanze“ in Lenzing

Ein Monat vorm Festival …

Mit dem Film „Post für Constanze“ beim „Festival of Nations“ 2020

Festival der Nationen 020 Bild1
Festival der Nationen 020 Bild2

Auszug aus dem Filmprogramm des internationalen Festivals:

Festival der Nationen 020 t1.JPG

Post für Constanze – ein Absolventenprojekt (mit Beteiligung von SchülerInnen) des MRG Linz Fadingerstraße

Einer unter 100 Top-Filmen:

Es kommt einer Sensation gleich, dass man es heuer geschafft hat in das Programm des „Festivals der Nationen“ aufgenommen zu werden – neben Autoren wie Kameramann Horst Hubbauer oder gar Virgil Widrich, der in Hollywood 2002 für den Kurzfilm-Oscar mit „Copyshop“ nominiert war und dem Berlinale-Siegerfilm „Umbra“

festival of Cinema
festival of Cinema 1.JPG

Fridays for Culture – 25. September 020 in Lenzing:

Alles Lei(n)wand:

Auf dem „Heißen Stuhl“ erfolgreich im „Verhör“ durch die Jury:

Foto Sophie

Festival der Nationen 020 t3.JPG

Das  internationale Festival der Nationen (Geschichte des Festivals)

   Gedenken an den im Mai verstorbenen Festivalleiter Erich RiessERICH

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Film bei der UNICA 2020

WELT-FILM-FEST   U N I C A   Ende August 2020

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unica-doppel

Mehrmals bereits war das Fadinger MRG für die UNICA nominiert (Senta D / Argentinien, Agnus Benedictus / Niederlande usw.  …  2000 erhielt man bei der Jahreshauptversammlung der VÖFA eine Ehren-UNICA  …  heuer ist überraschend  das immer wieder erfolgreiche Fadinger Absolventenprojekt „Zueignung“ (- eine Richard Strauss – Kunstliedvisualisierung)  im UNICA-Programm: https://leologeslogbuch.blog/2018/09/08/zueignung-habe-dank/

Traxl bild

unica lo

Im internationalen BEST OF PROGRAMM hier die österreichischen Filme:

https://unica-web.one/common-pages/FESTIVAL-KINO/kino-2020.html

Manfred Pilsz

Feedback durch den UNICA-Präsidenten Dave Watterson:

Als wir die UNICA 2020-Filme zum ersten Mal sahen, bemerkte ich zu Jan, dass die Österreicher die Anforderungen perfekt verstanden hatten.
Die meisten eurer Filme brauchten keine Sprache, obwohl es bei Manfred Pilsz‘ Film geholfen hat, Strauss zu kennen.
„Die Vergangenheit in mir“ war berührend und aus atemberaubenden Bildern zusammengesetzt.
„Neulich am See …“ war einer der klugen Scherze von Dieter Leitner.
„Zeitreise“ war eine sehr clevere Idee, die wunderbar umgesetzt wurde.

Eure Wahl hat meiner bescheidenen Meinung nach das beste Programm
ergeben. Es hatte für jeden etwas zu bieten.

Ein Sommer wie damals … ?!

4. August – 48 Stunden davor …

Der 6. 8. ist wahrlich nicht ausschließlich ein Datum des Schreckens (Japan 1945 / oder T. W. Adornos letzter Tag  –  Er wurde keine 66  …)

020  erklingt der 1954er-Song  …

Grottenbahn.JPG & vor genau 114 Jahren am 6. August drehte der Grottenbahndrache die 1. Turmrunde24-10-2014 12;22;24.jpg– Vier Jahrzehnte soll obige „unterirdische“ Pöstlingbergaufnahme alt sein  –  damals dürften scheints auch einige Zeitgenossen des abgebildeten Blog-Protagonisten * einen milden Sommer „bemäntelt“ haben  …  (- bei den Zwergen ist es nie so arg warm)

2020 als der Sommer wieder auffrischte: Sommerfrische, wie in Kindertagen, als mit ganzen 25 Grad die einmalige Rekordmarke Ende Juli oder Anfang August erreicht war und noch keine Festspielbesuche in Bayreuth anstanden, da man in den 60ern dafür ja doch wohl noch zu jung war  …

ICE DRAGON final.JPGSensationell  C O O L  für Tropentage  –  12 Min Laufzeit pro Halbtag reichen aus !

Nach dem müden Winter 19/20 hatte man sein Anrecht auf einen milden Sommer angemeldet, aber sicher ist sicher, also wurde nach einem bedrohlich heißen April während der Corona-Isolation ein gewaltiger „Ice-Dragon“ in häuslichen Gefilden installiert, um gewappnet zu sein  …   Statt dessen riss der kühlere Unterton des (schon in den letzten Jahren immer wieder erfreulichen) Monats Mai auch im Juni und Juli nicht wirklich ab und an manchen Regentagen stimmte man freudig, ja fast peinlich berührt in den Jubel 020 mit ein: Es lebe das Grundwasser – Es lebe möglichst hoch“!

DSCN8577.JPGWozu in die Ferne schweifen  –  in einer frisch begrünten Stadt wie Linz !
LINDEN ALS FEIGENBLATT ?
Es grünt so grün, wenn Linzer Linden blühen“  –  Grüne Minioasen inmitten einer großen Betonwüste, aber besser ein Anfang mit Stecken, als ein Ende mit „eh schau wissen“  …  Zwergbäumchen (Steckerl) in Trögen – ganz nach dem Motto: „Bloß kein Loch in der Zupflasterung riskieren“ (- nachhaltig ist GRÜN ohnehin nicht: Siehe Herbst) – von 30 bis zu zehn Meter hohen Bäumen war in den Medien die Rede & so Vorfreude geschürt worden  …  Dass selbst die Straßenbahn und die frisch renovierte Pestsäule (Corona-Alt) mehr Schatten spenden, als die nun  eingetroffenen, ab- & angezählten, kleinen Topfpflanzen der angelieferten Alibi-Bewaldung ist wenig aufbauend, aber Rom wurde auch nicht an einem Tag beschattet  …  (oder so …)  –  Ein über-, statt „Unter den Linden“ ist es zu Linz (derzeit) nur geworden !
Apropos Bonsai: Das gestattet in keinster Weise einer Hochkultur-fernen politischen Gruppierung sich darüber lustig zu machen, nachdem sie selbst erst kürzlich wieder einmal durch eine unqualifiziert peinliche Äußerung in Sachen Kunst entbehrlich auffällig wurde. Jene Leute, die einst auch unverzeihlich das Projekt Theater im Berg torpedierten und keine Gelegenheit auslassen das Linzer Musiktheater anzupatzen, ja in Frage zu stellen, präsentierten durch ihren Wortführer das unsinnige Ansinnen das Museum Lentos in ein (oder das) Linzer Casino umwandeln zu wollen, da dieses derzeit ja ohnehin nur „Randgruppenbedienen würde  …  Die durch Corona ausgehungerten, großen „Randgruppen“ (?) der Rezipienten aller möglichen Kunstrichtungen & Kultur-Institutionen freut sich auf einen ungetrübten Linzer Kulturherbst und jetzt erst mal auf labenden Output des einzigen „Gallische Dorfs“ in der fragilen Welt der Festspiele: „Möge die Übung gelingen“ ! (- Nach der 1. Premierenrunde sieht es ganz danach aus) >Endlos schallendes BRAVISSIMO für Salzburg & die mutige Präsidentin samt Team<
Reisewarnung betreffend das Kultur-Erzbistum an der Salzach  – sicher nicht ! 

reisewarnung.JPG

 Habjans Berti Blockwardt zu „Im Salzkammergut, da kann man gut lustig sein

mundschutzNasenmundmaskenpflicht für ALLE !!!

In Bayreuth gab’s bereits 1976 die  1 0 0 er Feier    & heuer einen Totalausfall !  „Wann geht der nächste Schwan?“

Erstmals seit 1973 wird der „Grüne Hügel“ (- Wagners Vatikan) vom Blog-Autor 020 sommerlich nicht besucht. Diesmal geht es zum Jubiläum >100 Jahre Salzburg< an die Salzach – Unweit des Mondsees war die W. A. Mozart/Richard Strauss-Stadt nicht nur Jedermanns/fraus kulturelles Ziel, sondern ab den 70ern auch im engeren, eigenen Interesse: Domplatzerinnerungen mit Senta Berger & Curd Jürgens kommen da hoch – als man von Fenstern der Residenz aus (wie in Logen) das Spiel vom Leben & Sterben des reichen Mannes zum Nulltarif genüsslich verfolgen durfte  …

13-05-2020 18;29;03kl.jpgJedermann – Ansichtskarte (Mitte der 70er)

Zwischendurch besuchte man den Zwergerlgarten, fuhr zu den Wasserspielen oder man gab sich kontemplativ frühherbstlich an nahen, kühlen Friedhofsmauern St. Peters und in der nicht ganz so ruhigen Linzergasse Trakl´schen Gedanken hin  …

Von den Bayreuther Klößen zu den Salzburger Nockerln

Die Karajan´sche Regentschaft an der Salzach brachte u. a. auch wieder die Ursprünge des Festspielgedankens in den Fokus: Es waren nicht große Metropolen, in denen man sich im Sommer musikalisch „erfrischte“  –  Schon zu Kaisers Zeiten emigrierte die Wiener Gesellschaft zur Urlaubszeit nach Ischl, Wagner erachtete das kleine Bayreuth, als idealen Ort, an dem sich die Pilger gänzlich & ausschließlich nur mit seinem Werk zu beschäftigen hatten (- am Vormittag bei Einführungen & ab 16 Uhr am „Hügel“)  –  „So geht Festspiele“ – das war auch dem Triumvirat Max Reinhardt, Richard Strauss und Hugo v. Hofmannsthal klar, als man sich für die „Provinzstadt“ Salzburg entschied. Unter Karajan wurde neben den Fixsternen W. A. Mozart & R. Strauss noch deutlicher der Bayreuther Meister zum unverzichtbaren Schwerpunkt in hiesigen Spielplänen: 

Neben den Karajan’schen Osterfestspielen, unvergesslichen Wagner-Besetzungen und -Inszenierungen mit technisch aufwändigen Einspielungen / Filmen (Sony usw.), blieben auch prächtige, intelligente Interpretationen der Jahre danach in Erinnerung:

Zuletzt prophetische Bilder in der genialen Salzburger Salome Inszenierung

Kafkaeske dunkle Figuren mit Hüten und ihren maskenhaft rot geschminkten halben Gesichtern  –  Optisch starke Bilder – damals noch als surreal bezeichnet  –  jetzt 2020 in Form des Mund/Nasenschutzes leider alltägliche reale „Normalität“  …

Ein «Covid fan tutte» wird es laut Intendanz nicht geben ! 

Ein Jubiläumsprojekt: Kunst am Makartsteg in Salzburg (beteiligt Ex-Fadingerin Anna)
IN HEFTIGER VORFREUDE:
1D TOP S.jpg
corona.JPG
Was sagen „stichprobenartige“ Testungen in Coronazeiten über die, spätestens ab August bis in den Herbst exponentiell steigenden Wespenplage aus?
Wespe mit Mundschutz.JPG
Manfred Pilsz  –  wünscht (sich) einen weiterhin erträglichen Restsommer 020  …
Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung verstecken Infos, Bilder …, die durch einen linken „Maus-Klick“  aktiviert werden können !
Pez Donner
Coronesk origineller Bonus-Track: „Götterhämmerung“ for Guitar:

25. Juli 020 – ohne GRÜNEN HÜGEL

25. Juli Vormittag

Nicht nur ein alte Meister – wie Hans Sachs & Co, sondern auch ein Großteil des edlen Kreises des geschätzten Festspiel-Auditoriums gehört 2020 zur sogenannten Risikogruppe  …

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Der  R W V I  kann immer wieder mit originellen G’schichten (wie oben) aufwarten  …

Auch der  „H ü g e l“  meldete sich nun zu Wort:Hügel.JPG

Die Bayreuther Festspiele 2020 sind seit Monaten abgesagt. Aber so komplett ohne eine Veranstaltung hält es vor Ort am traditionellen Eröffnungstermin des 25. Juli keiner aus. Darum wird ein Zeichen gesetzt: Durch ein Eröffnungskonzert (- Selbiges ist leider auch das Abschlusskonzert) mit Christan Thielemann und Mitgliedern des Festspielorchesters – Schauplatz ist dabei um 16.00 die Villa Wahnfried, das einstige Wohnhaus Richard Wagners. 400 Personen dürfen sich vor dem Areal „versammeln“ – Alle anderen vor ihren PCs:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/ausstrahlung-2207268.html

DSCN6666.JPGIm Vorjahr (Tannhäuser) war noch das dichtgedrängte „Grabsingen“ am Vormittag des Eröffnungstags hinter Wahnfried möglich – heuer genau 365 Tage danach wäre ein solches Bild undenkbar  …

Leider, leider hat auch die Studiobühne Bayreuth „W. O.“ (Wagner Over) gegeben:

Studiobühne 2020

BR Klassik   mehr Wagner 020 aber hier auf Bayern-Klassik:

https://www.br-klassik.de/themen/bayreuther-festspiele/bayreuther-festspiele-themenseite-100.html

Bt Karte– ahnte der leider schon verstorbene, geniale Karikaturist & Freund Klaus Häring  …

https://www.festspiele-online.de/  Bayreuther Festspiele im Netz:BT TV.JPGalbtraumsommer…  ob das wohl ohne Quarantäne machbar sein wird, oder befindet er sich (wie das Bild zeigt) ohnehin bereits in einer Art Isolation?

Manfred Pilsz  (- seit 1973 erstmals nicht VOR ORT, sondern fern des Grünen Hügels)

Hinweis nur für „Digital Naives“: Worte dieser Farbgebung verstecken Infos, Bilder …, die durch einen linken „Maus-Klick“  aktiviert werden können !

PS.: 25. 7. – noch 100 Tage bis zur US-Wahl  –  Nie & nimmer würde Wagner heute (wie einst) in Erwägung ziehen mit Parsifal nach Amerika zu emigrieren  …

REP Logo.JPG  … nicht von ungefähr hat die Trump-Partei diesen Elefanten als Logo, denn er sitzt im US-Politik-Porzellanladen in Washington D. C. & „Trumpetet“ deftige Tweets.

PS.: Sollte bei uns der Baby-Elefant als „Tier des Abstands“ wirklich ausgedient haben: Wie wärs mit dem Stangen-Maß eines nicht untypischen österreichischen 16-Enders?